WordPress installieren & einrichten

Wie installiert man WordPress?

Die Installation von WordPress funktioniert wie Folgend:

  • WordPress downloaden unter WordPress Download
  • WordPress Dateien entzippen
  • FTP-Zugang konnektieren
  • WordPress Dateien hochladen
  • Datenbank anlegen
  • Per HTTP die URL aufrufen und der Installationsanleitung von WordPress folgen
  • Hier müssen dann noch die Daten für die Datenbankverbindung und die Die Daten für Backend eingegeben werden!
  • Fertig und WordPress ist installiert!

Anschließend beginnt das einrichten von WordPress!

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Viele Internetseitenbetreiber sind mit WordPress bereits vertraut. Hierbei handelt es sich um das einfachste Skript, welches es derzeit gibt, um die eigene Internetseite mit entsprechenden Artikeln, Videos, Bildern und mehr zu füllen. Für jeden Betreiber eines Blogs & Co ist es nahezu kinderleicht WordPress zu installieren, denn vom Download bis zur Installation dauert es in der Regel weniger als fünf Minuten.

Doch bevor WordPress installiert werden kann ist es wichtig, dass die Systemvoraussetzungen stimmen. WordPress verlangt eine zeitgemäße PHP-Version  Ebenfalls ist eine Voraussetzung, dass zeitgemäße MySQL-Version vorhanden ist. Erst dann lohnt es sich WordPress zu downloaden sowie zu installieren. Die Datei muss nach dem Download entpackt werden und kann dann bereits in Wordpad geöffnet werden. Hier können Interessenten nun die Sicherheitsschlüssel sowie die Datenbanken einfügen. Danach muss die Datei unter wp-config.php abgespeichert und auf dem Server übertragen werden. Nun muss die Installation gestartet werden, damit alles für die eigene Webseite übertragen wird und schon ist man fertig.

Wordpress installieren

(c) pixabay.com / doki7

So einfach kann es sein WordPress zu installieren. Durchaus gibt es jedoch bereits Webseitenanbieter, die WordPress vorinstalliert haben, um es Laien noch einfacher zu machen. Es lohnt sich mit WordPress zu agieren, denn besonders für Anfänger ist das „Programm“ ideal zu gebrauchen, um der eigenen Internetseite den nötigen Pfiff zu verpassen den sie brauch, um im World Wide Web bestehen zu können.

Man muß natürlich immer berücksichtigen, dass nicht jeder die notwendige Kompetenz oder Zeit dafür hat um WordPress zu installieren, unabhängig davon ist die WordPress Basisversion zwar sehr einfach zu installieren, sofern man mit dem notwendigen Wissen eines Webmaster bestückt ist. Wenn man dann aber entsprechende Projekte über WordPress komplett installieren möchten, dann ist die Installation und Anpassung nämlich um einiges komplexer als die Basisversion von WP.

Sofern Sie WordPress installieren oder anpassen lassen möchten, dann teilen Sie mir doch bitte Ihr Anliegen per Email aus meinen Impressum mit und ich werde Ihnen möglichst schnell ein gutes Angebot zu kommen lassen.
WordPress installieren & einrichten

Damit der Anwender WordPress installieren kann, musst dieser ein Hosting-Paket bzw. einen Server mit einer Domain besitzen.

Die angebotenen Webhosting-Tarife sind bei den meisten Anbietern sehr gut ausgestattet und zeichnen sich durch sehr gute Ladezeiten aus. Vor allem Neukunden bekommen bei den meisten Tarifen die ersten Monate das Hosting kostenlos und zahlen auf diese Weise bei der ersten Rechnung nur die Hälfte.
Zu Anfang empfiehlt sich das Paket CMS Pro SSD, in dem schon das notwendige SSL-Zertifikat enthalten ist.
Unter Umständen kann es ebenfalls sinnvoll sein, dass der Nutzer eine neue WordPress-Installation in einem Unterverzeichnis anstelle auf einer neuen Subdomain oder Domain installieren möchte.

Die Einrichtung des SSL-Zertifikats

Um ein SSL-Zertifikat bei der Installation einzurichten, loggt sich der Nutzer zuerst mit den festgelegten Zugangsdaten in das Kundenportal ein. Im Anschluss geht dieser zum webgo-Webspace-Admin. Hier sollten die Einstellungen überprüft werden, ob der Nutzer unter Domain, die passende gewählt hat, falls dieser mehrere Domains bestellt hat. Ebenfalls ist wichtig, ob die Häkchen unter der Domain korrekt gesetzt sind. Die anderen Felder müssen nicht geändert oder ausgefüllt werden.
Im Anschluss klickt der Nutzer unten auf „anlegen“. Nun dauert es einige Sekunden, bis das Zertifikat vollständig angelegt ist.
Eine SSL-Verschlüsselung wurde vor allem von Webmaster lange Zeit nur als eher unnötig betrachtet. Die Herstellung einer sicheren Verbindung zwischen Server und Client bietet jedoch mehr Vorteile als der Nutzer denkt.

SSL ist die Abkürzung für “Secure Socket Layer” und definiert ein Verschlüsselungsprotokoll. So ist SSL die vorherige Version von Transport Layer Security (TLS), jedoch wird die Bezeichnung SSL für alle beiden Versionen verwendet. TLS ist dabei die modifizierte Variante der vorherigen Version von SSL, mit welcher einige passive Schwachstellen von SSL beseitigt worden sind. Die Aufwendung des Verschlüsselungsprotokolls sorgt dafür, dass die Übertragung der Daten verschlüsselt und damit sehr viel sicherer sind.
Wenn die Webseite per SSL gesichert ist, werden alle Verbindungen zwischen dem Server und einem Client verschlüsselt. Damit können die Besucher die Webseite sicher mit dem Browser aufrufen und beispielsweise Daten beim Bestellprozess eingeben, ohne dass diese durch Dritte mitgelesen werden können. Somit eine gesicherte Verbindung zwischen Server und Browser hergestellt werden kann, fragt der Browser bei der Serveradresse ab, ob dieser zu der aufgerufenen Domain dazugehört. Um jene Verbindung zu bestätigen, wird das SSL-Zertifikat gebraucht, das damit ein Legitimationsnachweis der Webseite ist.
Alle benötigten SSL-Zertifikate werden von den “Zertifizierungsstellen” oder der “Certification Authorities” vergeben. Wird ein SSL-Zertifikat für eine öffentlich zu erreichende Webseite ausgegeben, überprüft die entsprechende Certification Authorities vorher alle Angaben zu der Seite. Dieses Zertifikat ist im Anschluss öffentlich verständlich und bei der Certification Authorities hinterlegt. Um jene Verschlüsselung zu erzeugen, wird der öffentliche Schlüssel dafür verwendet, um die übertragenen Daten zu sichern. Lediglich mit einem zweiten Schlüssel, welcher auf einem zertifizierten Server hinterlegt ist, können die Daten danach entschlüsselt werden.

Die Einrichtung des FTP-Zugangs

Weil es die Verwaltung sehr erleichtert, ist der FTP-Zugang beispielsweise über FileZilla sinnvoll. Hier sollte auf alles ab dem Hauptverzeichnis der gegenwärtigen Webseite ein Zugriff bestehen. Wenn der Nutzer noch keinen FTP-Zugang eingerichtet hat, kann dieser ihn über den Webhoster direkt anlegen.
Theoretisch kann der Nutzer die Änderungen über die Web-FTP-Lösungen des Hosters vornehmen. Nicht alle Hoster bieten dies an und es ist auch meist nicht zu empfehlen.
Jetzt müssen bei der Installation die WordPress-Dateien auf den Server hochgeladen werden.
Hierfür benötigt der Nutzer die Zugangsdaten zu dem FTP-Server.

Die Bedeutung des Unterverzeichnisses

Im nächsten Schritt erstellt der Nutzer ein Unterverzeichnis in dem eigentlichen Stammverzeichnis der Webseite. Hierzu wählt dieser in Filezilla einen Ordner mit den beiden Punkten aus, danach erfolgt ein Rechtsklick und anschließend klickt er auf „Verzeichnis erstellen“.
Wenn der Nutzer schon WordPress nutzt, sieht dieser in diesem Verzeichnis zugleich die Ordner wie wp-content und andere WordPress-Dateien und Ordner liegen.
Den Namen der Unterverzeichnisse sollte der Nutzer so wählen, wie auch die URL am Ende aussehen soll. Möchte der Nutzer den Shop für die Webseite getrennt von dem weiteren Inhalt in dem Unterverzeichnis einrichten, ist der Name “Shop” hierfür sinnvoll.

Die Installation von WordPress

Der angelegte Ordner ist nun noch leer. Um WordPress in jenem Unterverzeichnis zu installieren, lädt der Nutzer sich im nächsten Schritt auf wordpress.org die neuste WordPress-Version herunter. Hierbei kann der Anwender darauf achten, dass er sich die deutsche Version herunterlädt.
Nach dem fertigen Download hat dieser eine zip-Datei auf dem Computer. Diese Datei muss der Nutzer im nächsten Schritt entpacken.
Danach erhält er einen Ordner mit allen nötigen WordPres-Dateien.
Die WordPress-Software in das Unterverzeichnis entpackt und hochgeladen. Hierzu geht es zu FileZilla zurück. Hier navigiert der Nutzer sich in das Unterverzeichnis für seine neue WordPress-Installation. Im Bereich für die lokalen Dateien öffnet der Nutzer nun den entpackten WordPress-Ordner und markiert hier alle Ordner und Dateien, die sich hierin befinden.

Die Erstellung der MySQL-Datenbank

Im folgenden Schritt benötigt der Anwender eine MySQL-Datenbank für die WordPress-Installation in dem Verzeichnis. Je nach Hostinganbieter kann er diese auf verschiedene Art und Weise anlegen.

Hier sollte der Anwender bei seinem Hoster nachfragen. Wenn der Nutzer einen guten Hoster hat, bekommt dieser meistens eine Rückmeldung dazu.

Den Namen der Benutzer, das Passwort und den der Datenbank benötigt der Anwender sofort bei der Installation von WordPress. Zuerst muss dieser den Zugang zur Datenbank der WordPress-Webseite erhalten. Dazu geht dieser in das Kundencenter oder auf die Weboberfläche des Hostings. Dort sollte er einen Abschnitt “Datenbank” finden, in welchem er alle für die Webseite erstellten Datenbanken finden kann. Nahezu sämtliche Webhoster erlauben es die Datenbank in einer Viewer-Anwendung wie phpMyAdmin zu öffnen, welche dort verlinkt ist. Ist dies nicht der Fall, sollte die Wissensdatenbank des Webhosts geprüft werden. Zugleich kann sich der Nutzer an den Support des Webhosts melden, um herauszufinden, wie er auf die Datenbank zugreifen kann.

Die Verbindung von WordPress mit der Datenbank während der Installation

Mit den Schritten ist das Wichtigste bei der Installation nun vorbereitet. Im folgenden Schritt geht es an die Details. Um die WordPress-Installation im Verzeichnis einzuleiten, ruft der Nutzer dann die URL mit jenem vorher angelegten Verzeichnis auf. Bei dem Anwender ist dies einfach der Name des Ordners, in welchem die WordPress-Installation jetzt liegt. Dies ist deinedomain.de/unterverzeichnis. Wenn der Anwender diese URL aufruft, sollte sich ein Fenster zur Konfiguration der wp-config.php für das Programm WordPress öffnen.

Im nächsten Schritt muss der Anwender seine Informationen zur Datenbank eingeben. Dies sind

  • – der Datenbank-Name
  • – der Tabellen-Präfix
  • – das Passwort
  • – der Benutzername sowie der
  • – Datenbank-Host.
  • – Der Nutzer muss den localhost in aller Regel nicht ändern, sondern er lässt dies so stehen. Sonst fragt dieser beim Webhosting-Support nach, was er dort eintragen muss.

Die Anmeldung bei WordPress

Unter dem Button zum Anmelden bei der Meldung gelangt der Nutzer zur Anmeldemaske von WordPress. Hier kann er sich mit dem festgelegten Benutzernamen und dem Passwort anmelden. Zugleich findet er den Login-Bereich unter deinedomain.de/verzeichnis/wp-login.php. Dann erscheint der Hinweis „Willkommen bei WordPress“ in dem Unterverzeichnis.

In aller Regel war es das schon und der Nutzer kann nun WordPress nutzen. Unter Titel der Webseite trägt dieser nun den Blognamen ein.
Unter dem Benutzernamen legt er den Namen für den Admin-Account fest. Hierbei ist es wichtig, dass der Name nicht Admin lauten darf, denn dies erhöht die Sicherheit deiner Installation gegen mögliche Angreifer. Als Passwort wird am besten jenes genommen, das WordPress dem Anwender vorschlägt. Dies sollte ein sicheres Passwort mit wenigstens 8 Zeichen, Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen oder Sonderzeichen sein.

Unter der E-Mail-Adresse trägt der Nutzer die E-Mail-Adresse für seinen Admin-Account ein. Er sollte vor dem Abschicken noch einmal die Richtigkeit überprüfen, denn diese wird zum Beispiel dafür benötigt, das verlorene Passwort wiederherzustellen.
Unter der Sichtbarkeit für Suchmaschinen setzt der Anwender keinen Haken, außer er möchte, dass seine Webseite nicht auffindbar ist. Diese Wahl kann der Nutzer später stets unter Einstellungen > Lesen wieder ändern.

Die Bedeutung von wp-config.php

Die Datei wp-config.php ist jene Konfigurationsdatei in WordPress, die die erstellte Datenbank mit WordPress verknüpfen muss.
Um diese zu bearbeiten, öffnet der Anwender den entpackten Ordner und sucht hierin die benötigte Datei wp-config-sample.php. Diese benennt er in wp-config.php um und öffnet sie im Anschluss in einem HTML-Editor oder in einem sogenannten Nur-Text-Editor.

Für Windows wird Brackets oder der kostenlose Editor Notepad++ empfohlen. Für MacOS hingegen empfehlen Experten ebenfalls das Tool Brackets.
Wenn der Anwender nichts weiter herunterladen möchte, dann kann dieser auf dem Mac den TextEdit verwenden. Dies ist standardmäßig bei dem Betriebssystem mit dabei. Zugleich sollte der Nutzer daran denken, TextEdit in den Nur-Text-Modus zu schalten. Hierzu klickt er im oberen Menü auf Format und dann „in reinen Text umwandeln“.
Während der Installation des Programms WordPress erfolgen Abfragen, deren Resultat in der Konfigurationsdatei wp-config.php abgespeichert werden. Wo der Nutzer diese Datei findet und mehr kann dieser im Help-Center von WordPress nachlesen. Gespeichert wird diese im Root-Verzeichnis der jeweiligen Webseite. In diesem Verzeichnis wird folgende Datei- und Ordnerstruktur angelegt:

  • – Das Verzeichnis meine Webseite wird angelegt. Dies ist der Hauptordner der Webseite wp-admin sowie der Unterordner für die administrativen Aufgaben.
  • – wp-content. Dies beinhaltet Ordner und Dateien für die Darstellung der Webseite und Plugins
  • – wp-includes als Programmdateien für die Anwendung WordPress und
  • – Dateien für die Backendanmeldung und die Konfiguration.

Dabei befinden sich in den ersten Zeilen oftmals Informationen sowie die Angaben für die Administration der automatischen Updates. In den nachfolgenden Zeilen kann dann ein direkter Einfluss auf das Laufverhalten von WordPress genommen werden. Nach dieser Einteilung ergeben sich verschiedene Möglichkeiten. Dies sind

  • – die Anweisung für die Verwaltung von Updates,
  • – die Anweisung für das Laufverhalten
  • – die Anweisung für den Zugriff auf die Datenbank sowie die
  • – Sicherheitseinstellungen.
  • Das Hochladen von Dateien auf den FTP-Server

Nun müssen die Dateien von WordPress noch auf den Server hochgeladen werden.

Hierfür benötigt der Nutzer die Zugangsdaten zu dem FTP-Server. Diese findet er im Kundenportal von webgo in der Vertragsübersicht. Dazu benötigt dieser den Server bzw. den Host, den Nutzer im pinkfarbenen Kästchen und zugleich das FTP-Passwort. Letzteres muss der Anwender selbst festlegen, indem dieser auf „FTP-Passwort ändern“ klickt.
Hast der Nutzer die Daten herausgesucht, installiert dieser das kostenlose Tool FileZilla. Er kann dies auf der offiziellen Webseite direkt herunterladen. Das Programm ist für Mac, Linux und Windows verfügbar.
Nach der Installation öffnet der Anwender in FileZilla den Servermanager. Dies ist das erste Icon in der obersten Menüleiste oder er findet es unter Datei > Servermanager und klickt dann auf „neuen Server hinzufügen“.
Bei Server musst der Anwender den Server bzw. den Host eintragen. Bei Verbindungsart wird „normal“ ausgewählt.

WordPress im Browser einrichten

Sind bei der Installation sämtliche Dateien auf den Server kopiert, kann das Programm verwendet werden. Im folgenden Schritt muss der Nutzer WordPress in seinem Browser einrichten. Im Anschluss wird dieser von WordPress durch den Einrichtungsvorgang hindurchgeleitet.
Nun wird der Browser geöffnet und der Domainnamen eingegeben, wenn alles korrekt ist. Nun finden die Nutzer an dieser Stelle eine bestimmte Seite. Nun muss auf “Konfigurationsdatei erstellen” geklickt werden, um mit der Installation beginnen zu können.
Generell reicht es nun, im Browser die neue Domain aufzurufen, um zur nachfolgenden Installationseingabe gelangen zu können.

Mögliche Fehler bei der Installation

  • Die Webseite ist nicht erreichbar
  • Es kann bei der Installation vorkommen, dass die Fehlermeldung „Die Webseite ist nicht erreichbar“ oder „Server nicht gefunden“ innerhalb des Browsers angezeigt wird. Dies ist kein gravierendes Problem.
  • Es kann in diesem Fall bis zu 24 Stunden dauern, bis die Domain im World-Wide-Web zu erreichen ist. Daher sollte der Nutzer den Aufruf wiederholen.
  • Eventuell ist einfach die IP-Adresse gesperrt. Verwendet der Nutzer ein Plugin wie Wordfence oder ein solches, dass nach wiederholter falscher Eingabe des Passworts die IP-Adresse sperrt, kann der Fehler ebenfalls erscheine. Durch ein Reset des Routers sollte der Anwender eine neue IP-Adresse zugewiesen bekommen, womit dieser Fehler unwahrscheinlich wird.
  • Fehler beim Aufbau einer Datenbankverbindung

Dieser ist der am häufigsten auftretende Fehler bei der WordPress-Installation. In etwa 99 Prozent der Fälle wird dieser dadurch verursacht, dass der Anwender die Daten der Datenbank falsch in die Datei wp-config.php eingegeben hat.
Der Anwender sollte daher Name, Passwort und den Nutzernamen der Datenbank prüfen, ob diese wirklich mit jenem im Administrationsbereich übereinstimmen.
Eventuell hat der Nutzer bei diesem Fehler aus Versehen ein Semikolon oder Apostroph beim Einfügen und Kopieren in die wp-config.php gelöscht.
Wenn dieser Fehler weiterhin besteht, kann es ebenfalls sein, dass der Datenbankserver bei dem Host nicht zu erreichen ist.

Die Forbidden-Meldung

Bei der Meldung Forbidden – You don’t have any permission to access / on this server sind vier Fehlerquellen möglich. Der Anwender hat die WordPress-Dateien gemeinsam mit einem übergeordneten Ordner WordPress auf seinen Server kopiert. Ebenso ist es möglich, dass die WordPress-Dateien in das falsche Verzeichnis eingefügt worden sind. Hierbei lautet der Ordner bei webgo generell sowie der Domainname. Die Domain ist einem anderen Verzeichnis eingeordnet. Diese wird beispielsweise geändert, wenn der Anwender den 1-Click-Install nutzt. Welches Verzeichnis der Domain beigeordnet ist, kann der Nutzer im Webspace-Admin unter dem Punkt Paketverwaltung > Domain-Verwaltung genau überprüfen. Es kann auch einen Fehler bei webgo geben. Hier sollte sich der Nutzer an den Support wenden. In den ersten Fällen kann der Nutzer die Dateien in FileZilla einfach per Drag & Drop an die korrekten Orte ziehen oder eventuell das Verzeichnis der Domain in der Verwaltung verändern. Der Anwender muss die Dateien jedoch nicht abermals hochladen.

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