Webshop installieren und einrichten

Webshop installieren und einrichten

So einfach geht es:

  • Den Webshop downloaden
  • Die Webshop Dateien entzippen
  • FTP-Zugang konnektieren
  • Die Webshop Dateien hochladen
  • Datenbank anlegen
  • Per HTTP die URL aufrufen und der Installationsanleitung vom jeweiligen Webshop folgen
  • Hier müssen dann noch die Daten für die Datenbankverbindung und die Die Daten für Backend eingegeben werden!
  • Fertig und der Webshop ist installiert!

Anschließend beginnt das einrichten vom Webshop! Dazu gehört das passende Template auszuwählen, relevante Seiten anlegen wie Impressum, AGB etc. und natürlich auch Produkte anlegen.

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Das Internet gilt als wahre Shoppingmeile und ist nicht mehr wegzudenken. Die meisten Einkäufe finden im World Wide Web statt, sodass es nicht weiter verwunderlich ist, dass Klein- sowie Großhändler ihre Präsenz weiter auf das Netz ausbauen. Denn ein Online-Shop wird in der Regel häufiger besucht und verschafft meist, je nach Angebot, bis zu 40 Prozent mehr Einnahmen. Doch wie erstellt man einen Web-Shop? Eine Frage, der ein Laie jetzt auf den Grund gehen kann.

Natürlich ist es denkbar einen Webshop zu erstellen, indem man bereits vorgefertigte Webseiten nutzt. Denn viele namenhaften Anbieter wie 1&1 bieten bereits vorgefertigte Shops an, die nur noch den eigenen Bedürfnissen angepasst werden müssen. Viele Anbieter sind im Web zu finden, die alle Systemvoraussetzungen aufzeigen und selber einiges zu bieten haben. So sind Zahlungsfunktionen wie Pay Pal, Lastschrift oder auch Rechnung nahezu verpflichtend, um mit der Konkurrenz überhaupt mithalten zu können. Mögliche Gutscheinfunktionen, Versandkostenanzeigen & Co sind ebenfalls bei den meisten Anbietern wie Jimdo involviert.

Es ist an dieser Stelle ratsam sich mit der Materie Webshop genaustens zu beschäftigen, um für sich das Beste Angebot herauszufiltern. Einen Web-Shop frei zu erstellen ohne etwaige Hilfe ist nicht zu empfehlen und schon gar nicht, wenn ein Laie diese Aufgabe übernehmen möchte. Die kostenfreien Tools und Anbieter im Web sind eine wahre Bereicherung. Auch die kostenpflichtigen Angebote sind dennoch preiswert im Preis-Leistungs-Verhältnis und bieten gleichwohl ein riesiges Arsenal an Möglichkeiten, um einen eigenen Web-Shop erstellen zu können.

Webshop installieren und einrichten

Der Onlinehandel wird mehr und mehr zu dem wichtigen Bereich der Wirtschaft, während örtliche Unternehmen hingegen verdrängt werden. So kommt ein erfolgreiches Unternehmen kommt nicht mehr ohne den Onlineshop aus.
Eine Reihe an Kleinunternehmen nutzen daher Plattformen wie Amazon oder eBay als Kanal für den Verkauf. Diese haben allerdings einige Nachteile. Einerseits sind die Provisionen mit bis zu 20 Prozent besonders hoch, andererseits lassen sich über jene Plattformen nur schwerlich ein Kundenstamm und die eigene Marke aufbauen. Das Unternehmen hat dabei Zugriff auf die großen Besucherströme der Seite, diese verbinden die Käufer meist aber lediglich mit dieser Plattform, und vergessen dabei den Händler. Zudem wird jedes aktive Marketing unterbunden, da der Nutzer dabei keinerlei Zugriff auf Daten der Kunden hat.

Webshop installieren & einrichten

(c) pixabay.com / Alexandra_Koch

Die Bedeutung des Geschäftsmodells

Es ist wichtig, dass sich der Nutzer über verschiedene Dinge, vor allem bezüglich der Verkaufsstrategie und des Angebotes, Gedanken machst, ehe er den Shop erstellt. Diese Faktoren können schon maßgeblich in der Wahl des passenden Shopsystems sein und sollten von Beginn an einbezogen werden. Wichtig ist dabei die Frage, was der Shop anbieten soll. Im Mittelpunkt des Shops stehen generell die Produkte und deshalb ist es ratsam wenigstens einen ungefähren Plan bezüglich Produktmenge und -art zu haben. Viele Shopsysteme stellen zum Beispiel den Verkauf von Downloadprodukten nicht direkt für die Nutzer zur Verfügung oder lassen lediglich begrenzte Mengen der Produkte zu.
Wichtig ist ebenfalls die Produktanzahl und –fotos. Wichtig ist die Frage ob der Nutzer ein Kernprodukt vermarkten oder ein breites Spektrum anbieten möchte. Generell lässt sich sagen, dass es ratsam ist wenigstens innerhalb der Produktkategorie zu bleiben, damit das Spektrum nicht zu groß wird.

Es kann oftmals ratsam sein sich auf ein spezielles Produkt zu fokussieren was automatisch mit dem Onlineshop in Verbindung gebracht wird und dann die Markenidentität besonders stärken kann. Von großer Bedeutung ist ebenfalls die Zielgruppe. Hierbei ist die Frage von Bedeutung, an wen sich die Produkte richten. Von Bedeutung ist, ob eine Zielgruppe oder die breite Masse angesprochen werden soll. Am bedeutendsten ist, sich von Anfang an darüber bewusst zu sein welche Zielgruppe der Nutzer erreichen möchte, da diese in allen Aspekten des Onlineshops, zum Beispiel schon im Design, eine bedeutende Rolle spielt.

Wichtig ist die Frage nach dem B2C- oder dem B2B-Marketing. Wenn sich der Nutzer Gedanken über die Zielgruppe macht, ist ebenfalls entscheidend, ob das Unternehmen als B2C (Unternehmen zu Verbraucher) oder als B2B (Unternehmen zu Unternehmen) agiert. Vor allem die B2B-Unternehmen erfordern oftmals rechtlich und formell makellose Shops, und eine sichere sowie stabile Hostingmethode. All dies ist bei der Wahl der Webshop-Software von Bedeutung.

Wozu eignet sich ein Webshop?

Bei den vielen Marktplätzen, welche es im Netz gibt, ist die Frage nach der Eignung des Shops sehr wichtig. Zum Beispiel bieten Amazon, Etsy oder eBay sich für den Verkauf im Netz an. Zum Einstieg kann es ebenfalls sinnvoll sein. Auf diese Weise kann der Nutzer erst einmal die Besucherströme verwenden, welche die Plattformen haben, ohne selbst übermäßig Geld in die Werbemaßnahmen stecken zu müssen.

Es gibt hierbei das Problem, dass die Provisionen in der Regel zwischen 5 und 20 Prozent liegen, abhängig vom Produkt. Dies addiert sich besonders schnell auf. Außerdem hat der Nutzer normalerweise keinen Zugriff auf die Daten der Kunden und kann ihnen daher keine Werbung zusenden wie zum Beispiel über Newsletter.
Ein eigener Onlineshop befreit die Nutzer von hohen Gebühren. Anstelle dessen fallen nur Gebühren für den Payment-Provider oder Hostingkosten an. Auf längere Sicht fährt dieser damit sehr viel günstiger als mit den Marktplätzen. Zugleich können die Anwender beide Ansätze parallel fahren und mit der Zeit versuchen, die Kunden von der Seite in einen eigenen Shop zu ziehen. Auf lange Sicht ist die eigene Webseite mit Online-Shop auf jeden Fall der beste Weg, um eine persönliche Marke aufzubauen und neue Kunden zu gewinnen.

Die Einrichtung des Webshops nach dem Baukastenprinzip

Der Online-Handel boomt in Deutschland. Der Anteil des Onlineumsatzes am Einzelhandelsvolumen wächst stets an und E-Commerce-Unternehmen wie Otto oder Amazon steigern ihre Umsätze jedes Jahr. So ist es eindeutig, dass selbst junge Unternehmen und Gründer vom E-Commerce-Umsatz profitieren wollen. Viele wagen aus diesem Grund einen mutigen Schritt und erstellen sich einen eigenen Onlineshop.

Der einfachste Weg führt hierbei über Anbieter wie Strato, Jimdo oder 1&1, de die größten Anbieter für die bekannten Shop-Baukästen sind. Mit diesen Baukästen lässt sich ein Shop erstellen, ohne Programmierkenntnisse besitzen zu müssen. Der erste Weg von der Idee zum Onlineshop ist hierbei sehr einfach. Gegen eine monatliche Gebühr, welche je nach Umfang der Funktionen zwischen 10 und 70 Euro liegt, meldet der Nutzer sich bei einem der Anbieter an. Dabei müssen im Backend des Onlineshops alle notwendigen Einstellungen wie zum Beispiel das Design, die Versandmethoden sowie die Auswahl an Zahlungsmitteln festgelegt werden, wenn die Nutzer einen Onlineshop erstellen wollen. Hiernach werden die Bilder zu den Produkten hochgeladen, Produktbeschreibungen und -preise hinterlegt und so können die Shopbetreiber die ersten Kunden auf der Seite begrüßen.

Über einen solchen Shop-Baukasten den Onlineshop zu erstellen, ist damit sehr einfach. Viele Anwender fragen sich, für wen diese Shop-Baukästen geeignet sind. Neue Gründer mit wenig Kapital, wenig technischem Wissen und einer niedrigen Produktanzahl sollten die Shop-Baukästen als gute Alternative betrachten, wenn diese einen Onlineshop erstellen wollen. Jedoch haben diese Baukasten-Systeme schwerwiegende Nachteile.

Die Bedeutung des Shopsystems bei der Installation

Wer einen eigenen Onlineshop erstellen möchte, sollte sich in einem ersten Schritt Gedanken machen, welchen Ansprüche der Shop genügen muss.
Wichtig ist hierbei die Frage nach den angebotenen Bezahlverfahren. Zudem muss beachtet werden, ob der Onlineshop eine Schnittstelle zu, Warenwirtschaftssystem zur Verfügung stellt und welche Filterfunktionen für die Produkte benötigt werden. Von Bedeutung ist ebenfalls, welche Anbindungen an Portale wie zum Beispiel Preissuchmaschinen notwendig sind.
Wenn die Nutzer einen Anforderungskatalog haben, gilt es diesen mit den einzelnen Alternativen zum Shop zu vergleichen und eine Rangliste zu schaffen. Die Nutzer sollten bei dem Vergleich bedenken, dass es kostenfreie Open-Source Onlineshops gibt und zugleich auch kommerzielle Programme, bei welchen neben Einmalkosten auch laufende Kosten zu bezahlen sind. Zu den bekannten Shop-Lösungen gehören xt:Commerce, Magento, Gambio und Oxid eShop.

Was gehört in den Webshop?

In einen Webshop gehören verschiedene Kategorien:

  • – Produktpräsentation

Eine Produktpräsentation ist einer der bedeutendsten Bestandteile eines jeden Webshops. Die Kunden sind mittlerweile sehr an hochauflösende Produktfotos und genaue Beschreibungen gewöhnt, dass diese auf jeden Fall nötig sind um im Auge des Kunden ansprechend zu wirken.
Hochwertige Fotos der Produkte sind ebenfalls die Essenz einer guten Präsentation, daher lohnt es sich dabei viel Geld und Aufwand hineinzustecken.

  • – Über uns / Zusatzinformationen

Vor allem dann, wenn es auf dem Markt sehr viel Konkurrenz gibt, ist es bedeutend den Kunden nicht nur mit den Produkten selbst, sondern zugleich als Unternehmen zu überzeugen und Zutrauen aufzubauen. Hierfür ist es bedeutend den Kunden mit Daten zu dem Betreiber des Webshops und der Geschichte zu informieren. Aufklärungen über den Produktionsvorgang sorgen für Durchsichtigkeit und erhöhen zugleich die Vertrauenswürdigkeit.

  • – Kategoriebeschreibungen

Vor allem bei einem großen Produktumfang ist es zweckmäßig die Produkte in Kategorien zu unterteilen, damit sich die Kunden optimal zurechtfinden. In einem solchen Fall sollte auf den Kategorieseiten eine passende Beschreibung gegeben sein, die umschreibt, was den Kunden hier erwartet.

  • – FAQ-Bereich

In den FAQ-Bereich gehören Informationen, wie lange die Zustellung dauert und wie viel der Versand kostet. Fragen, wie was passiert ehe das Produkt versendet wird, sind von Bedeutung. Solche Fragen, welche sich fast jeder Kunde stellt, sollte der Anbieter am besten vorher schon beantworten. Hierfür kann er entweder einen FAQ-Bereich einrichten oder die nötigen Antworten in den Checkout verarbeiten.

  • – Hilfe-Center

Außer dem FAQ-Bereich sollte der Anbieter interaktiven Support für die Kunden bieten, um auf besondere Fragen eingehen zu können und das Gefühl zu übermitteln, mit einem Menschen zu handeln. So sollte eine Chat-Funktion oder ein Kontaktformular angeboten werden, zusätzlich zu den Kontaktinfos im Bereich des Impressums.

  • – Blog, Magazin

Ein Blog eignet sich sehr gut, um dem Kunden stets aktuelle Hintergrundinfos zu bieten und über neue Aktionen und Produkte zu informieren. Abgesehen von diesem Vorteil, erhöht ein aktualisierter Blog die Suchmaschinenrelevanz des Webshops, da die Seiten auf denen stets neue Inhalte hinzugefügt werden von Suchmaschinen wie Google höher bewertet werden.

  • – Impressum

Wie jede gewerbliche Seite in Deutschland braucht ein Online-Shop ein Impressum. Hierfür gibt es praktische Online-Tools, welche ein genaues Impressum generieren.

  • – Preisangaben

Wer an Kunden verkauft, muss in dem Onlineshop einerseits die Bruttopreise nennen und andererseits die darin enthaltene Mehrwertsteuer separat ausweisen.

  • – Zertifikate und Gütesiegel

Siegel oder Zertifikate von vertrauenswürdigen Organisationen, oder Bewertungen von Kunden machen stets einen guten Eindruck. Hierbei sind Reviews, welche über unabhängige Produktbewertungsseiten entstanden sind am besten.

Die Anforderungen des Shopsystems

Bei den Anforderungen des Shopsystems handelt es sich um eine generelle Entscheidung. Wichtig ist dabei vor allen die Frage, wie viel Ressourcen und Zeit der Anbieter in das Projekt stecken möchte. Dabei gibt es erhebliche Unterschiede. Ein einfacher Shop, wie jener von Jimdo, ist innerhalb kurzer Zeit zu erlernen. Jeder geübte Nutzer sollte sich innerhalb einiger Stunden in der Oberfläche sehr gut zurechtfinden. Dabei reicht ein Wochenende oftmals aus, um einen funktionsfähigen Online-Shop ins Internet zu stellen. Für bis zu fünf Produkte reicht schon ein Jimdo-Starterset für 9 Euro im Monat. Für Onlineshops mit mehr als fünf Produkten werden bei Jimdo, Ecwid und Wix etwa 15 bis 20 Euro im Monat fällig.

Die mittelgroßen Systeme bieten erheblich mehr Funktionen, Zahlungsoptionen und Integrationen, benötigen allerdings mehr Einarbeitungszeit und ein höheres Budget. Im Vergleich zu den einfachen Systemen lassen sich damit weitaus größere Shops organisieren und es gibt bessere Möglichkeiten für das Marketing wie Preissuchmaschine. Beispiele sind Shopify oder die IONOS-E-Shops. Solche Systeme sind optimal, wenn der Nutzer schon weiß, dass der wachsen möchte, aber zugleich ein System nutzen möchte, welches keine zu großen technischen Herausforderungen darstellt. Einen komplexen Online-Shop umzusetzen ist eine andere Dimension von Shopprojekt. Für den Einsteiger ohne technologische Kenntnisse ist dies kaum durchführbar, da er diese Open-Source-Systeme selbst konfigurieren und installieren muss. Außerdem benötigt dieser seinen eigenen Webspace.

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