Webseitenerstellung

Webseitenerstellung für Privat oder Gewerbe!

Das World Wide Web wird weiter expandieren, da sind sich Experten einig. Genau aus diesem Grund scheinen mehr Unternehmen ihren Schwerpunkt im WWW zu legen und erstellen ihre ganz eigene Firmenpräsenz. Schätzungsweise bis zu 40 Prozent mehr Kunden werden dank eines gelungenen Werbeauftritts generiert und da verwundert es an dieser Stelle niemanden, dass die Webseitenerstellung zu den wichtigsten Aufgaben einer Firma zählt. Auch Einzelhändler, Supermärkte, Großhändler, private Dienstleister und mehr greifen zum perfekten Internetauftritt.

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Die Webseitenerstellung ist hingegen alles andere, wie eine leichte Aufgabe, die sich Interessenten gesetzt haben. Denn die Grundkenntnisse im Umgang mit einem Blog reichen häufig nicht aus, um eine Suchmaschinen optimierte Webseite an den Start zu bringen. Das Design muss stimmig sein, um potenzielle Besucher nicht zu mit nicht wichtigen Grafiken zu stören oder gar zu belästigen. Hinzu kommt ein guter Content, welcher maßgeblich für das Aufrufen der Seite verantwortlich ist.

Denn wenn eine Webseite Mehrwert zu bieten hat, kommen die Besucher natürlich wieder. Darüber hinaus beginnt danach die Suche nach den Keywords, um via Google und anderen Suchmaschinen gefunden zu werden. Die Webseitenerstellung ist ein schwieriges Thema für den Laien. Professionelle Fachleute gibt es sowohl vor Ort als auch im WWW zu buchen. Sie beschäftigen sich sowohl mit der Designvorstellung eines Kunden, die Umsetzungsmöglichkeiten und den Inhalt der Seite.

Fakt ist in jedem Fall, dass weder hobbymäßige Blogbetreiber sowohl als auch Firmen nicht mehr auf eine Webseite verzichten sollten, welche eine ausgezeichnete Webseitenerstellung zu bieten hat. Denn je besser desto mehr Besucher werden der Seite folgen und der eigene Erfolg wird sich abzeichnen.

Webseitenerstellung

(c) pixabay.com / mohamed_hassan

Die Webseitenerstellung

Hinter jeder erfolgreichen Webseite steckt eine genaue Planung. Hierzu sollte der Besitzer verschiedene Punkte unbedingt beachten und schon zu Anfang planen. Generell fällt durch diese gründliche Planung am Ende weniger Arbeitsaufwand an. Es gibt für die Anwender nichts Zeitaufwendigeres und Ärgerlicheres, als wenn das Layout der Seite oder das komplette Projekt später gänzlich neu umgestaltet werden muss, da es den gestellten Anforderungen nicht entspricht.

Die Planung einer Webseite

Der erste Aspekt, welcher geplant werden muss, ist die Zielsetzung der Seite. Wenn eindeutig ist, was mit der Webseite erreicht werden soll, wird alles auf jenes Ziel hin erschaffen. Eventuelle Ziele für die Internetseite sind

  • die Steigerung der Bekanntheit,
  • die Kontaktierung durch die Interessenten,
  • die Generierung von neuen Kunden,
  • der Verkauf von Produkten und
  • die Erhöhung der Zahl der Newsletter-Abonnenten

Diese Ziele sollten genau formuliert und zu kontrollieren sein. Auf diese Weise kann der Nutzer erkennen, ob die Strategie funktionieren kann oder nicht und was möglicherweise geändert werden muss. Wenn bei der Zielsetzung realistisch vorgegangen wird und der Nutzer sich nur Ziele vornimmt, die er konkret umsetzen kann, ist die Erstellung der Seite einfacher. So muss der Nutzer festlegen, welche Ziele eine wahre Priorität haben und die Ziele nach ihrer Bedeutung einordnen. Zusätzliche Anforderungen für die Webseite oder Landingpage bringen Tablets und Smartphones mit sich. Dabei erfordert jede Displaygröße eine andere Darstellung der Webseite. Herbei ist ein nutzerfreundliches Responsive Design garantiert, welches die Webseite auf allen Geräten im Quer- und im Hochformat optimal darstellt und zugleich eine alternative Touch-Bedienung gestattet. Außer der ansprechenden und ästhetischen Gestaltung zählen beim Webdesign in erster Linie die Erreichbarkeit, die Auffindbarkeit sowie die Benutzbarkeit der Seite. Hier muss der Anwender beginnen. Eine einfache Handhabung, eine optimale Usability, die korrekte Keyword-Einbindung und schnelle Ladezeiten spielen bei den Konzepten eine wichtige Rolle und werden bei der ganzheitlichen Suchmaschinenoptimierung von Beginn an berücksichtigt.

Die Definition der Zielgruppe

Wichtig ist die Frage, wen die Webseite in erster Linie ansprechen soll. So sollte der Anwender versuchen die Besuchergruppe sehr genau zu beschreiben. Hierbei sollte er bedenken, dass er nicht einfach möglichst viele Besucher möchte, sondern vor allem diejenigen, die die Ziele am besten erfüllen. Wenn der Anwender beispielsweise auf seiner Webseite ein Produkt verkaufen möchte, dann benötigt dieser Besucher, welche ein hohes Kaufinteresse an dem Produkt mitbringen. Daher sollte er versuchen sich diese Besucher sehr genau vorzustellen. Wichtig sind die Fragen, woher diese kommen, wie alt sie sind, was für ein Geschlecht sie haben und was für Interessen und Hobbys vorhanden sind.

Die Texte der Webseite, das Layout und alles andere wird dann so aufgebaut, dass es vor allem die Zielgruppe direkt anspricht. Damit die künftigen Kunden auf die Weise aufmerksam werden, muss der Anwender bei der Webseitenerstellung alles geben! Aufbauend auf den in der Kommunikation herausgefundenen Anforderungen und stets in Bezug auf die Zielgruppe, spricht die Gestaltung der Webseite die Zielgruppe sofort optimal an. Zugleich garantiert die Webprogrammierung den einfachen Umgang mit der Webseite.

Die Webseitengestaltung für Unternehmen

Bei der Gestaltung der Webseite sollte sich der Anwender an den neusten Standards orientieren und schafft so Seiten, die begeistern. Im Sinne der eigenen Corporate Identity wird eine Webseite erstellt, die so individuell ist, wie das eigene Unternehmen. Dies ist ein Auftritt, der den Kunden auf jeden Fall in Erinnerung bleibt.
Bei einer bisher nicht vorhandener Corporate Identity wird ein Markenkonzept geschaffen, das maßgeschneidert für die Zielgruppe die Grundlage für die Seitengestaltung ist. Stets im Mittelpunkt des Design-Prozesses steht die bildhafte Ansprache. Dabei sagt ein Bild mehr als tausend Worte und die Gestaltung der Webseite geht in hohem Maße auf die Wirkung der dargestellten Bilder ein. Auf diese Weise werden durch Bilder die visuellen Reize geschaffen, welche im Gedächtnis bleiben und die zugleich positive Emotionen wecken, die auf lange Sicht in Verbindung mit der Dienstleistung oder dem Produkt stehen. Hierbei muss der Anwender sehr genau darauf achten, dass die Gestaltung der Seite weiterhin übersichtlich, seriös und funktional bleibt.

In der Webprogrammierung muss der Anwender sehr genau vorgehen – die Umsetzung von E-Commerce Lösungen, wie zum Beispiel Suchmaschinenoptimierung oder Online-Shops für gewinnbringende Platzierungen bei Google und anderen Suchmaschinen, gehören zum Handwerkszeug der Anwender bei der Erstellung der Webseite. Die Optimierung der Webseite für mobile Endgeräte ist ebenfalls essenziell.

Die Navigation und die Struktur einer Webseite

Im nächsten Schritt überlegt sich der Nutzer die generelle Struktur der Webseite und den Aufbau der Navigation. Dies geht ganz einfach mit Stift und Papier und daher wird keine Planungssoftware benötigt.Zuerst sollte der Titel der einzelnen Unterseiten notiert werden. Ebenso muss für jede Seite ein Ziel und festgelegt werden, welche Zielgruppe damit angesprochen werden soll. Für größere Projekte kann der Anwender dafür ein Mind Map erstellen. Danach wird die Navigation geplant. Der Anwender muss sich dabei noch keinerlei Gedanken über das spätere Layout machen. Er sollte jedoch bedenken, dass jeder Besucher so schnell und so einfach wie möglich seine passenden Informationen finden kann. Damit dies ermöglicht wird, muss der Anwender den Aufbau der Inhalte und auch die Verlinkung sehr gut planen und überlegen. Die Hauptnavigation der Seite sollte nicht mehr als 6 bis 7 Punkte enthalten. Weitere Unterseiten werden als sogenannte Unternavigationspunkte aufgeschrieben. Für die visuelle Aufführung der Navigationsstruktur eignet sich ein Mind Map mit den einzelnen Ästen am besten.

Die Bedeutung der Inhalte und die optische Aufteilung

Gute Inhalte genügen heute nicht mehr. Es gilt generell die vorhandenen Informationen in optischer sehr gut Form aufzubereiten, denn die Besucher der Seite möchten nicht ausschließlich informiert, sondern zudem auch unterhalten werden. Der Spezialist nutzt dabei vor allem interaktive Elemente, die ein CMS System bieten kann. Hierbei ist es egal, ob Videos, Fotos oder eingebundene Präsentationen gezeigt werden –dies kann zum Beispiel bei einem Verkauf den Zuschlag oder den Ausschlag geben. Jedoch gilt es den gebotenen Inhalt auch durch einzelnen Formatierungen fassbarer zu machen. Wird auf der Seite ein Text als Fließtext aufgenommen, dann kann dieser trotz der guten Inhalte nicht den optimalen Effekt erzielen. Das Programm WordPress bietet dafür zum Beispiel verschiedene Arten der Hervorhebung und der Formatierung an, wodurch ein Besucher sehr viel besser angesprochen wird.

Dabei ist die optische Aufteilung besonders wichtig. Ein bedeutender Tipp ist ebenfalls, dass eine Webseite einem definierten optischen Bild folgen muss. Eine Suchbox sollte daher stets im oberen rechten Bereich zu finden sein, obwohl Navigationselemente im linken oder aber im Headerbereich einer Webseite zu setzen sind. Ebenfalls bedeutend ist es, auf die Farbgebung zu achten. Hintergrund- und Schriftfarbe sollten auf jeden Fall harmonieren, sodass die Informationen gut zu lesen sind.
Es gibt nicht den optimalen Trick bei einer Webseitenerstellung. Hierbei muss der Köder den Besucher ansprechen –deswegen kann die Reihe an Tricks und Tipps fast unendlich fortgesetzt werden, jedoch sind vor allem die Online-Marketing-Agenturen mit dem Know-how erst nach einer teils sehr langen Vorbereitungsphase fähig die Webseite zu erstellen, weil die Konzeption der Webseite stets als erster Schritt zu gehen ist.

Das Storydesign

Bei der Entwicklung von Spielen wird zuerst ein Storydesigner beschäftigt. Dieser überlegt sich zuerst die Geschichte des Spiels und konzipiert zugleich die beteiligten Personen und den passenden Hintergrund. Später dann arbeiten Programmierer und Grafiker an der visuellen Umsetzung. Hierbei ist bekannt, dass sich die Vorgehensweise selbst bei Webseiten sehr gut auszahlt.
Der Nutzer sollte sich die Webseite als multimediale Geschichte vorstellen und sich überlegen, was er erzählen möchte und auf welche Art. Dieses Geschichtenerzählen ist bereits so alt wie die Menschheit und es ist gleichzeitig vor der effektivste Weg, um Informationen weiterzugeben und zu kommunizieren.
Ebenfalls muss geplant werden, wie der Anwender das Team oder die Person präsentiert, das hinter der Webseite steht.

Die Auswahl des Webhoster

Wenn der Anwender sich den Namen der Domain gut überlegt hat und zugleich die Strategie dahinter, dann folgt die Wahl des Webhosters für die Registrierungsarbeit. Wichtig sind vor allem Bindestriche, Umlaute im Namen, Zahlen, Varianten unter .net, .com.org .info usw. Der Webhoster ist dabei das Unternehmen, bei der die Webseite später gespeichert werden soll und für den Aufruf im Internet bereitsteht.
Hier gibt es unterschiedliche Anbieter. Viele Anwender bevorzugen kleine und örtliche Anbieter statt einer großen Domainregistrare. DerNachteil der unbekannten und kleinen Anbieter ist gegenüber den großen wie 1und1 oder Strato, dass es problematisch werden kann, wenn der jeweilige Anbieter beispielsweise Pleite geht, umzieht oder mitsamt den Webservern abtaucht. Letzteres mussten im Jahre 2017 Berichten zufolge auch größere Shops erleben – mit dem Ergebnis, dass die Webseiten über Wochen nicht erreichbar waren. Dies ist eine Katastrophe für die Onlinehändler, welche in die Pleite des jeweiligen Unternehmens führen kann.

Empfehlenswert ist bei der Auswahl des Webhosters ein Blick auf die mittelgroßen Anbieter. Dabei lohnt sich ein Vergleich aller Leistungen, zum Beispiel bezüglich der Zahl von SSL-Zertifikaten. Dies sind die Zertifikate zum Anzeigen des Schlosses in der Adresszeile und der möglichen Zusatzkosten hierfür. Zusätzliche Zertifikate können sehr schnell ziemlich teuer werden auf das ganze Jahr gerechnet, auch wenn es zunächst nicht wirklich ins Gewicht fällt.

Die Bedeutung des Content-Management-Systems (CMS)

  • Nach der Domainregistrierung folgt stets die Einrichtung des passenden Content-Management-Systems, für das die Nutzer sich entschieden haben. Dabei gibt es einiges zu beachten: Dies sind vor allem die technischen Voraussetzungen, welche für das CMS gebraucht werden sowie die Auswahl der Webhoster-Pakete. Große und mittlere Webhoster wie 1und1 oder Strato bieten hierbei sogenannte „1-Klick-Installation“ an. Diese ergibt jedoch Schwierigkeiten bei der Auswahl von Passwort und Nutzernamen.
  • Vor allem bei dem verbreiteten und beliebten Programm WordPress sind nach der Installation viele Sicherheitsaspekte zu beachten, wenn die Webseite nicht gehackt und mit bösartigen Inhalten übernommen werden soll. Wenn es in diesem Fall keine Datensicherung gibt, wird es schlimm. Bei einer Erstellung der Webseite durch Experten müssen sich die Anwender keine Sorgen machen.
  • Jener Glaube, das WordPress so einfach ist, ist ein Irrglaube. Generell aber ist die Installation relativ einfach und dies auch für Laien. Danach geht es an die Absicherung der Seite, die die meisten Nutzer sträflich außer Acht lassen und sich wundern. So sollte die Sicherheit die oberste Priorität haben. Hierfür gibt es Checklisten, die der Anwender beachten sollte, sowie Sicherheitszusatzprogramme (Plugins), die umgehend installiert werden sollten.
  • Bekannte Fehler bei der Webseitenerstellung

Das Startseiten-Design der Homepage

Das Design einer Webseite macht immer den ersten Eindruck aus. Hierbei geht es nicht darum, ein buntes Design mit typografischem Durcheinander zu präsentieren. Die visuelle Begeisterung ist zweitklassig. Ein an die Unternehmensfarbe orientierter Button reicht dabei nicht aus, um die Besucher intuitiv auf die Seite Homepage zu fesseln. Außer dem nicht unwichtigen Eyecatch-Charakter der Webseite birgt die Anforderung eines optimalen Designs die Beschäftigung mit der Zielgruppe. Die Nutzer haben lediglich eine kurze Zeit ihrer Aufmerksamkeit und diese klicken sich sehr schnell durchs Netz. Deshalb gehört auf die Startseite das Wichtigste, um den Nutzer zu fesseln.
Vor allem kleinere Unternehmen sind daher mit einem Homepage-Baukasten optimal beraten – aus einer Wahl professioneller Vorlagen kann der persönliche Favorit ausgewählt und im Anschluss nach Belieben bezeichnet werden.

Die Anzahl von Text, Bildern und Videos

Dass eine Webseite viele Informationen geben soll, ist generell logisch und generell der Sinn der Sache. Jedoch sind zu viele Informationen eher kontraproduktiv. Eine Webseite sollte einem Besucher einen genauen Mehrwert bieten, ohne den Charakter eines seitenlangen Buches zu besitzen. Dies bedeutet eindeutig und präzise formulierte Texte in Zusammenhang mit einem „Call-to-Action“-Button. Dies gilt ebenfalls für Bilder und Videos. Zu viele Informationen hemmen und verwirren und verhindern zugleich die Ladegeschwindigkeit der Seite .

Die Navigation

Es ist ein weit verbreitetes Phänomen zu sein, dass ein Unternehmer jede Facette des eigenen Geschäfts als wichtig du als relevant ansieht. Eine wichtige Folge ist, dass in der Ebene der Navigation eine große Zahl von Untermenüs und Unter-Untermenüs herumgeistern. Diese vollen Navigationen verwirren eher als dass diese wirklich nützen. Verwirrte Nutzer steigen dann gleich wieder aus der Homepage aus. Eine einfache und übersichtliche Navigation ist daher sehr viel zielführender.

Die suchmaschinenorientierte Webseite

Die Einschätzung von Unternehmen, dass diese über den Domainnamen ausreichend im Internet präsent sind, ist nicht nur falsch, sondern gleichzeitig sehr fahrlässig. Nutzer, die die Geschäftsidee eines Unternehmens noch nicht kennen, suchen auch nicht nach dem jeweiligen Namen. Diese geben bedeutende Begriffe in die Suchmaschinen ein und nutzen die rankingabhängigen und die besten Angebote, welche die Suchmaschine Google auf der ersten Seite zeigt.

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