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Bloggen: Sprache in Text umwandeln

Jeder der einen Blog, oder Webseite betreut weiß, dass regelmässiger neuer Unique Content mit einem emporsteigen im Ranking bei Google belohnt wird. Unabhängíg davon hält mit regelmässigen schreiben von Artikeln dann auch die Stammleser bei Laune.

Das Problem ist nur, dass das schreiben von neuen Artikeln ziemlich zeitlastig ist und Artikel im Auftrag schreiben lassen kann sich auch nicht jeder leisten, mal abgesehen davon, dass der Stil und die Qualität von Artikeln, welche über Dritte geschrieben wurden, dann im Blog sofort den Stammlesern ins Augen fallen.

Die Alternative zwischen Artikeln selber tippen und Artikel schreiben lassen, wäre dann mit einer Sprachsoftware Texte direkt durch diktieren zu erstellen. Sofern man die richtige Sprachsoftware gefunden hat und gerade dass ist das relevante dabei, dann geht das erstellen von Texten wirklich wesentlich schneller und effektiver, als pures tippen.

Allerdings und zugegebenermaßen bleibt es nicht aus, dass die Texte während des diktieren und und nach Fertigstellung des Textes, dann noch komplett durchgeschaut und gegebenfalls dann auch richtig gestellt werden müssen.

Ob Sie nun Windows, OS, Linux oder gar iOS nutzen spielt nicht wirklich eine Rolle dabei, um eine passende Sprachsoftware zu finden, auch bei der Auswahl spielt es keine große Rolle. Es gibt sogar eine Menge kostenloser APPs per Sprachsoftware. Man sollte es auf jedem Fall einmal probieren ob einem die richtige Sprachsoftware weiter hilft, denn ein Versuch ist es auf jedem Fall immer Wert.

Bei der Auswahl der richtigen Sprachsoftware sollte unter anderem drauf geachtet werden, dass ein Skalierungs-Tool für die Anpassung und Erkennung der individuelle und eigenen Sprache vorhanden ist, denn dieses macht beim diktieren eine Menge aus, da die Fehlerquote des Software, dann mit diesem Skalierungs-Tool dratisch gesenkt wird.

Webprogrammierung: WordPress als Motor des Internets

Was haben Formel 1 und Webseiten gemeinsam? Ohne starke Technik und Fahrer keinen Sieg.

Jede Webseite hat etwas was sie antreibt. Allgemein hin finden wir hierfür den Begriff „Content Management System” wieder, oftmals abgekürzt CMS. Im letzten Jahrzehnt wurden zahlreiche CMS für die Webseitenentwicklung vorgestellt. Neben den bekannten Systemen Joomla! und Typo3, konnte sich vor allem WordPress einen Namen machen. Gestartet im Jahre 2004, etablierte sich WordPress schnell als Blogsystem. Der Vorteil war nicht nur ein minimales und überschaubares Konzept. Auch die Installation dauerte nur wenige Minuten, und es waren keine Systemkenntnisse notwendig.Daran hat sich bis heute nichts geändert, nur der Umfang und die Möglichkeiten von WordPress wuchsen deutlich an. In den Anfängen wollte der Nutzer nur schnell einen Artikel veröffentlichen. Ganz ohne Schnickschnack, und ohne Gedanken an irgendwelche SEO-Optionen. Mit dem Aufstieg von Google zur führenden Suchmaschine änderte sich jedoch auch die Anforderung an WordPress. Und so flossen im Laufe der Jahre immer wieder neue Techniken ein, ohne jedoch die Grundfunktion von WordPress einzuschränken. Dem einfachen und schnellen Schreiben eines Artikels, und die damit verbundene Veröffentlichung.Wordpress ist ein modulares System. Seitens des Herstellers wird, mehr oder weniger, nur ein Grundgerüst zur Verfügung gestellt, der User selbst kann dann seine Webseite mit zahlreichen Plug-Ins und Themen anpassen. Und dieses modulare System ist die eigentliche Power von WordPress.Seit seiner Veröffentlichung im Jahre 2004 ist WordPress als kostenloses Entwicklertool erhältlich. Zunächst als Blogsystem programmiert, präsentiert sich die Software heute als komplettes Redaktionssystem, welche zunächst einmal keine Wünsche offen lässt.

Um das Entwicklertool herum haben sich zahlreiche Programmierer auf WordPress spezialisiert. Hier kann der Kunde seine Webseitenideen umsetzen lassen, falls dies notwendig sein sollte. Ebenso gibt es diverse Foren, wo oftmals eine Problemstellung gelöst und dann veröffentlicht wird.

Damit werden für Unternehmen, die ihre Webseite mit WordPress betreiben, nicht nur die Wartungskosten gesenkt, es entfällt auch die oftmals exorbitant teure Hotline. Und durch die logische Struktur von WordPress kann der Kunde Anpassungen selbst vornehmen, und seine Unternehmensinformationen schnell verbreiten.

Mehrere millionen Webseiten werden mittlerweile mit WordPress betrieben. Deshalb WordPress installieren 😉

IP.Board Forensoftware im Vergleich

Diese Software bietet die Unterstützung mehrerer Sprachen, bietet Template-Editierung über Administration, es besteht die Möglichkeit Newsletter an Mitglieder zu versenden, es gibt einen Bereich für die Einrichtung privater Foren, Benutzer können in Gruppen eingeteilt werden, es enthält frei definierbare BBCodes, eine Benutzer-Sperrung ist dabei, ebenso wie GZip-Komprimierung und frei definierbare Profilfelder.

Das Programm bietet dem Administrator außerdem die Möglichkeit, das Forum offline zu schalten, Einzelfreischaltungen für den Benutzer freizugeben, Themen aufzuteilen und zusammenzuführen, die Massenbearbeitung von Themen, die Zensur von Vulgärausdrücken, umfangreiche Logs und Statistiken, die Sicherung der Forendaten und zeitgesteuerte Aufgaben.

Für den Benutzer dieser Software bietet IP.Board ebenfalls jede Menge Funktionen, wie die Suchfunktion, Icons und Smileys, Ankündigungen, private Nachrichten, BBCodes als HTML-Ersatz in Beiträgen, Umfragen, die Möglichkeit andere Benutzer zu ignorieren, den WYSIWYG-Editor, Themenbewertung, die Einstellungsmöglichkeit per Email benachrichtigt zu werden über neue Beiträge, Beitragsvorschau, Benutzer-Ränge, Signaturen, frei wählbare Zeitzonen, das genaue Markieren von gelesenen Beiträgen, Druckvorschau von Beiträgen, ebenso wie Dateianhänge in Beiträgen, eine Benutzer-Online-Anzeige, multiples Zitieren von Beiträgen und die Nachrichtenüberwachung für private Nachrichten. IP.Board bietet außerdem alternativen zur Themendarstellung, sowie Avatare.

Die Suchmaschinenoptimierung enthält Valides XHTML. Plug-Ins können genutzt werden, es gibt RSS-Feed. Technische Voraussetzung ist die Unterstützung der Datenbank MySQL, MS SQL 2000 und Oracle 9i. Es werden 15mb Speicher auf dem Webserver benötigt.

PunBB Forensoftware im Vergleich

Ebenfalls kostenlos, enthält diese Software allerdings wesentlich weniger Funktionen. Sie unterstützt mehrere Sprachen, gibt Möglichkeit zu privaten Foren, Benutzer können gesperrt werden, GZip-Komprimierung und man kann das Forum offline schalten.

Benutzer haben die Suchfunktion, Icons und Smileys, Ankündigungen, BBCodes als HTML-Ersatz in Beiträgen, E-Mail-Benachrichtigung über neue Beiträge, Beitragsvorschau, Signaturen, frei wählbare Zeitzonen, genaue Markierung von gelesenen Beiträgen, Druckvorschau für Beiträge, sowie eine Benutzer-Online-Anzeige.

Die Suchmaschinenoptimierung funktioniert über Valides XHTML. Unterstützte Datenbanken sind MySQL und PostgreSQL.

phpMyForum Forensoftware im Vergleich

Auch hier ziehe ich wieder den Vergleich zur erstgenannten Software dem phpBB. Dem phpMyForum fehlen die Funktionen automatische Updates, sowie Plug-Ins, die Möglichkeit Nutzer sperren zu lassen, Sicherheitsüberprüfung bei Registrierung und das Verwarnsystem.

Dafür besteht auch hier für den Administrator die Möglichkeit der zeitgesteuerten Aufgaben. Der Benutzer kann andere Nutzer nicht ignorieren, ebenso keine Themen bewerten, es besteht auch keine Möglichkeit des multiplen Zitierens, keine Pdf-Ausgabe und keine alternative Themendarstellung.

Es gibt keine Barrierefreiheit oder Präfixe. Die Suchmaschinenoptimierung funktioniert über Valides XHTML. Unterstützte Datenbank ist MySQL und empfohlenes Modul ist Mod-Rewrite.

Forensoftware im Vergleich

Forensoftware, was ist eigentlich Forensoftware? Forensoftware dient zum Erstellen von Internetforen, sogenannten Diskussionsforen. Diese sind ein virtueller Platz um Gedanken und Meinungen auszutauschen, Erfahrungen weiterzugeben. Die Kommunikation in solchen Internetforen findet asynchron statt, also nicht in Echtzeit.

Die Gliederung eines Internetforums ist meist beginnend mit einem Oberthema, welches sich in mehrere Unterthemen teilt. Besonders beliebt sind Hilfe-Foren, in denen Benutzer anderen Lesern Ratschläge zu einem bestimmten Thema mitteilen können.

So wird eine gewisse Hilfestellung geboten, die bei speziellen Themen hilfreich sein kann, gerade wenn es im Web wenige Informationsquellen dazu gibt. Es gibt auf dem Markt viel angebotene Forensoftware. Ein Vergleich lohnt sich daher.

Hier nun ein Überblick über die derzeit gebotene Forensoftware, beginnend mit den kostenlosen Anbietern, hin zu denen, die kostenpflichtige Leistungen anbieten.

Man kann natürlich nicht alle Forensoftware komplett vorstellen, wenn Sie eine Forensoftware oder Forenskript kennen, welches hier nicht aufgeführt wurde, dann senden Sie mir per Email eine Beschreibung der Forensoftware zu und werde diese hier listen.

Mein Fazit, drum prüfe wer sich bindet. Es gibt eine Vielzahl an möglicher Software, sowohl kostenfrei, als auch kostenpflichtig. Ein Vergleich lohnt allemal, da auch kostenfreie Software eine Vielzahl von Features beinhaltet.