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Hosteurope GmbH – Webspace im Vergleich

Hosteurope GmbH mit breiten Angebot von Webspace, vServer und Server im Hosting vertreten.

Produktpalette bei Hosteurope GmbH: Die Angebote im Hosting übertrifft alle Erwartungen. Webspace, vServer und Server, konnte sich der Service durchsetzen und verbucht steigende Kundenzahlen. Weitere Informationen über Webspace lesen Sie hier:

Hosteurope GmbH ist seit Jahren bekannt für die Bereitstellung qualitativ hochwertiger Hosting-Produkte und Dienstleistungen sowie einem effizienten Service am Kunden. Mit den Hosting-Produkten wird Kundenorientierung und eine prozessoptimierte Kommunikation in den Mittelpunkt gerückt. Die Einhaltung der Kundenvorgaben mit all den damit zusammenhängenden Aspekten ist dabei oberstes Gebot. Hosting bietet – bei höchstem Service- und Sicherheits-Niveau – im deutschsprachigen Raum ein erstklassiges Preis-Leistung-Verhältnis. Der besondere Service zeichnet sich unter anderem aus durch Webspace, vServer und Server und wird ergänzt mit einem hohen Qualitätsanspruch. Die Maxime einer vertrauensvollen und angenehmen Kundebetreuung in Verbindung mit besonders attraktiven Konditionen, hat Hosteurope GmbH dabei nie aus den Augen verloren.

Kostenloses Hosting: Nein

Hosting: Webspace, vServer und Server per Trafficflat

Support: 24 Stunden via Email und Telefon → Freecall: 0800

Bereitstellung: Sofort Tag und Nacht.

Abrechnung und Vertragslaufzeit: Monatliche Zahlung, Kündigung monatlich oder jährlich

Hosteurope GmbH bietet seinen Kunden eine breite Palette von werthaltigen. Standard-Produkten und individuell abgestimmten Dienstleistungen.  Die Hosteurope GmbH gehört im deutschsprachigen Raum zu den führenden Anbietern der Hosting. Patrick Pulvermüller leitet als Geschäftsführer der Hosteurope GmbH ein erfolgreiches und stark expandierendes Unternehmen.

Kontaktdaten und weitere Informationen:

Host Europe GmbH
Welserstraße 14
51149 Köln

Stand: 17. Oktober 2014

Hosting: Hoster für Webspace und Server

Hosting ist eine Art Dienst, die es Einzelpersonen, Firmen, Freelancer und Organisationen ermöglichen, ihre eigene Homepage zugänglich über das Welt weite Netz zu ermöglichen. Web-Hoster sind Unternehmen, die Platz auf einem Server bieten, für die Verwendung durch den Kunden sowie die Bereitstellung der Internet-Konnektivität.
Der Umfang von Hosting-Services ist sehr unterschiedlich. Die wichtigsten sind die Web-Seite und kleine Datei-Hosting, bei der die Dateien via File Transfer Protocol, kurz FTP hochgeladen werden können. Viele Internet-Provider bieten diesen Service kostenlos ihre Kunden an. Die Menschen können sich auch Web-Seite Hosting von anderen, alternativen Dienstleistern zulegen.

Private Web-Site-Hostings sind in der Regel kostenlos, da die Seiten durch Werbung finanzierten werden. Ein Nachteil hierbei ist die Domain. Häufig enthalten diese nicht die typischen Endungen wie z.B. de, com oder org. Erst durch einen gewissen Kaufbetrag ist die eigene private Web-Seite frei von jeglicher Werbung. Das Business-Website-Hosting ist oftmals aufwändiger, da die Seiten umfangreicher und komplexer gestaltet werden.
Einzelne Hosting sind in der Regel nur ausreichend für die persönlichen Website. Eine komplexe Website fordert ein umfassendes Equipment, welches die Datenbank-Unterstützung und Entwicklung von Anwendungs-Plattformen (z.B. PHP oder Java) bereit stellen. Diese Einrichtungen ermöglichen es den Kunden, ihre eigene Seiten zu schreiben oder zu installieren. Des Weiteren können Skripte für Anwendungen wie z.B. Foren selber erstellt werden. Für E-Commerce, ist SSL sehr zu empfehlen, da SSL einen gewissen Schutz vor fremde Zugriffe bietet.

Es gibt viele unterschiedliche Internet-Hosting. Die Häufigsten sind folgende:

Kostenloses Web-Hosting: angeboten von verschiedenen Unternehmen mit eingeschränkten Diensten, manchmal durch Werbung unterstützt. Kostenlose Web-Hoster können in der Regel nicht mit den kommerziellen Hoster verglichen werden.

Shared Web Hosting: eine Website auf dem gleichen Server, wo viele andere Websites platziert sind, teilweise von einigen wenigen bis zu Hunderten oder Tausenden Benutzer. Typischerweise können alle Domainsteilen sich einen gemeinsamen Pool von Server-Ressourcen wie RAM und CPU teilen. Die verfügbaren Funktionen mit dieser Art von Service sind sehr umfangreich. Eine gemeinsame Website kann mit einem Händler gehostet zusammen werden.

Virtual Dedicated Server: auch als Virtual Private Server (VPS) bekannt, teilt sich Server-Ressourcen in virtuellen Servern. Die Benutzer können über Root-Zugriff auf ihre eigenen virtuellen Raum zugreifen. Jedoch sind die Kunden in der Regel verantwortlich für das Patchen und Wartung der Server.

mod_rewrite – Apache Servermodul

mod_rewrite ist ein Modul für den Webserver Apache ab Version 1.3

Was ist mod_rewrite?
mod_rewrite dient zur Manipulation und Weiterleitung von URLs. mod_rewrite beruht auf der Programmiersprache Perl.

Wer muss sich mit diesem Modul auseinandersetzen?
mod_rewrite ist vor allem wichtig für diejenigen, die einen Webserver auf Basis von Apache aufbauen wollen. Wer nur eine einfache Homepage erstellen möchte, der muss sich über dieses Modul bestimmt nicht den Kopf zerbrechen. Zudem können moderne Content Management Systeme (CMS) mit dem Modul mod_rewrite umgehen und erleichtern zudem das Leben eines Webmasters ungemein, wenn es um die Gestaltung komplexer Seiten geht.

Was kann mod_rewrite?
mod_rewrite ermöglicht die Manipulation von URLs durch Regeln, die in einem Verzeichnis-Container oder einem virtuellen Rechner innerhalb der zentralen Konfigurationsdatei httpd.conf definiert werden können. Wahlweise können Regeln auch in der Datei .htaccess hinterlegt werden. Letztere Methode ist wohl die gebräuchlichste, insbesondere da die gen. Datei bei den meisten Providern jedem Kunden zur Verfügung steht. Wer selbst über einen Webserver verfügt, dem ist aus Gründen der Performance allerdings zu raten, Direktiven in httpd.conf vorzunehmen.

Achtung! mod_rewrite ist mit großer Vorsicht zu genießen! Dieses Modul bietet sehr viele Möglichkeiten, kann aber bei falscher Konfiguration dafür sorgen, dass man seine eigene Seite nicht mehr aufrufen bzw. anzeigen kann!

Sehen wir uns den Gebrauch von mod_rewrite einmal etwas näher an:

Um den Rewrite Engine zu aktivieren muss in der jeweiligen Konfigurationsdatei folgender Eintrag gesetzt werden: RewriteEngine on
Diese Anweisung muss immer ganz am Anfang einer Regel stehen und teilt mod_rewrite mit, daß eine Manipulation einer URL ansteht.

Die eigentliche Umleitung bestimmt die Direktive RewriteRule, die aus zwei Parametern besteht:
1. einem Ausdruck, der festlegt welche URLs umgeleitet bzw. manipuliert werden sollen und
2. die Definition der Umleitung
RewriteRule kann mehrmals in der Konfiguration vorkommen. Allerdings gilt hier: Umleitungen
von URLs werden der Reihe nach abgearbeitet!
Zusätzlich stehen verschiedene Optionen zur Verfügung, die auch kombiniert werden können.

Ein Beispiel dazu aus der Praxis:

//RewriteEngine on
//RewriteRule (.*)\.html$ /cgi-bin/meinscript.pl?var=$1

Hier werden alle Dateien mit der Endung html dem Skript meinscript.pl übergeben und der Dateiname gleichzeitig als Parameter übermittelt.
RewriteRule ist der am meisten gebrauchte Befehl von mod_rewrite.
Aber es gibt noch andere sehr wichtige Anweisungen:
Die Anweisung RewriteBase
RewriteBase darf nur in einem Directory-Container innerhalb der Datei httpd.conf oder in .htaccess verwendet werden. RewriteBase ist zwingend erforderlich, wenn ein Verzeichnis nicht unter seinem physikalischen Namen von Apache erreichbar ist, z.B. durch Einträge eines Alias. Wird mit Alias gearbeitet, findet RewriteRule entsprechende Einträge von alleine nicht. RewriteBase schafft da Abhilfe:
Führen wir gen. obiges Beispiel weiter: Alle aufgerufenen Dateien mit Endung .html sollen an ein Skript namens meinscript.pl übergeben werden. Das physikalische Verzeichneis lautet /home/juergen/einsaetze/2011. Das gen. Directory wurde mit einem Alias /2011 zwecks schnellerem Auffindens beispielsweise in der Datei .htaccess versehen.
Die Anweisung RewriteRule hat jetzt ein echtes Problem und deren alleinige Anwendung würde nicht zum gewünschten Ergebnis führen. Hier kommt der Befehl RewriteBase ins Spiel:

//RewriteEngine on
//RewriteBase /2011
//RewriteRule (.*)\.html$ /cgi-bin/meinscript.pl?var=$1

Dies ist nur ein ganz kleiner Einblick in mod_rewrite, weitere Informationen bietet: http://www.apache.org

XHTML- Extensible Hypertext Markup Language

XHTML, alles Wissenswerte. Was ist XHTML? XHTML ist eine Neuformulierung von HTML auf Basis von XML. Aber was bedeutet das X vor dem HTML? XHTML= Extensible Hypertext Markup Language= Erweiterbare Hypertext-Auszeichnungssprache.

Was bedeutet XML? XML heißt ausgesprochen Extensible Markup Language und steht für eine Metasprache, die bestimmte Regeln für Auszeichnungssprachen aufstellt. In XHTML sind die Regeln strenger und eindeutig. Jedes Element, das aufgemacht wurde, muss wieder geschlossen werden. Eine logische Verschachtelung der Elemente ist unabdingbar.

Man spricht von der sogenannten Wohlgeformtheit. XHTML sieht zwar dem HTML sehr ähnlich, hält sich allerdings an strenge Regeln, und zwar die des XML. Es können nur wohlgeformte Dokumente angezeigt werden. Passiert ein Fehler bricht der Vorgang ab und gibt eine Fehlermeldung aus. Welche Vorteile bietet das XHTML?

Es ist kompatibel mit anderen XML-Anwendungen. Und welchen Nachteil gibt es bei XHTML? Bis zur Version 6.0 kann der Internet Explorer keine XHTML-Seiten anzeigen. Es gibt zwar Seiten die dem Anschein nach XHTML-Seiten sind, jedoch sind dies Seiten mit falscher Syntax und werden mit dem falschen MIME-Typen ausgeliefert.

Was ist der MIME? Der MIME-Typ sagt dem Empfänger, welcher Art ein Dokument ist, welchen Parser es verwenden soll und welche syntaktischen Regeln gelten. HTML-Seiten haben text/html, JPEG-Bilder haben image/jpeg, Flash hat application/x-shockwave-flash. XHTML hat eben application/xhtml+xml.

Normalerweise wird der MIME-Typ durch den Server http angesagt, notfalls durch eine Dateiendung. So werden php-Seiten nach dem Parsen meist als text/html weitergereicht an den Browser. Eine im Typ XHTML geschriebene Webseite wird meist mit der Endung .html abgespeichert. So zeigt es dann auch der Browser an. So erscheint es für den Browser als normales HTML und dieser behandelt das Dokument entsprechend.

Ein großer Unterschied besteht nicht. So sieht man quasi auch auf einem Internet Explorer ein XHTML. Das Grundgerüst der XHTML-Dateien besteht aus vier Elementen , , und . Das -Element umschließt das gesamte HTML-Dokument. Das Attribut xmlns spezifiziert, dass es sich bei dem – und allen darin enthaltenen Elementen um Elemente des XHTML-Namensraum handelt. Das Attribut xml:lang=”de” teilt den verarbeitenden Programmen mit, dass die im Dokument für Text verwendete Sprache Deutsch ist.

Das -Element enthält den Kopf-Bereich. In ihm befinden sich Angaben über das Dokument, wie etwa der Dokumenttitel () oder Meta-Angaben. Das Element enthält also alle Bilder, Texte, Tabellen, Formulare und Verlinkungen, die Sie im Browserfenster sehen. Vor und nach jedem Abschnitt kann Leerraum vorkommen. XHTML beginnen mit einer XML-Deklaration, welche die verwendete XML-Version und die Zeichenkodierung festlegt Anschließend folgt mit die Dokumenten-Typ-Festlegung.

Diese legt fest, welche Definition von Dokumententyp zu Grunde liegt. XHTML bietet die Möglichkeit, Kommentare einzubinden. Geöffnet und auch geschlossen werden solche Kommentare im Format XHTML durch sogenannte Begrenzer. XHTML verwendet als Zeichenvorrat Unicode. Man kann also jedes Zeichen aus Unicode in XHTML-Dokumenten verwenden.

Grundsätzlich kann man Dokumente im Format XHTML in jeder beliebigen Zeichenkodierung schreiben und abspeichern, solange sie mit der korrekten Information zur Kodierung vom Webserver ausgeliefert werden. Als Beispiel das Grundgerüst einer XHTML-Datei:

//<?xml version=”1.0″ ?>
//<!DOCTYPE html PUBLIC “-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN”
//”http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd”>
//<html xmlns=”http://www.w3.org/1999/xhtml”>
//<head>
//<title>Beschreibung der Seite</title>
//</head>

//</body>
//</html>