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Schaltplatz.de Erfahrungen

Schaltplatz.de ist eine interessantes Projekt für Webmaster, die es Seitenbetreibern ermöglicht, Werbeplätze auf einem virtuellen Marktplatz anzubieten. Geleitet wird der Service von der Ceramex Media GmbH, Geschäftsführer ist Andreas Kirchner.

Hört sich zwar alles gut an und Schaltplatz.de gibt es auch schon etliche Jahre, aber auf Schaltplatz.de Einnahmen zuverbuchen ist schwieriger gesagt, als dann wirklich getan, jedenfalls war es so bei mir gewesen.

Vermarktet werden auf Schaltplatz.de hauptsächlich Banner in verschiedenen Größen und zwar zu folgenden Konditionen:

Der Webmaster kann zwischen “CPC und TKP” oder “nur TKP” wählen. CPC bedeutet Cost-per-Click, also die Vergütung pro Klick, TKP bedeutet Tausender-Kontakt-Preis, also die Vergütung für 1.000 Werbemittel-Einblendungen.

Damit die Kunden auf Schaltplatz.de dann auf der jeweiligen Webseite Banner schalten können, muß ein Code eingebaut werden und bei einer Buchung über Schaltplatz.de erscheint dann direkt der Banner auf der gewünschten Webseite. Sofern keine Buchung vorliegt, oder aber die Buchung abgelaufen ist, kann bestimmen welche Banner angezeigt werden sollen, so dass dann immer ein Banner eingeblendet wird.

Die Auszahlungsgrenze bei Schaltplatz.de liegt 30,00 € und sobald die diese Auszahlungsgrenze erreicht wird, dann bis zum Mittes eines Monats ausgezahlt.

Fazit: Gutes System und Projekt, welches einen gelegentlich zusätzliche Gelder bringen kann, ansonsten hat man ja keine Einbußen, weil der Standart Banner eingelendet wird, also zum Beisspiel die Google Adsense. Ein’s ist aber klar, es gibt größere Marktplätze wie Schaltplatz.de

Webmaster: Geld verdienen mit Google AdSense

Eine Webseite ist eine hochwirksame Werbefläche. Diesen Umstand nutzen Webseitenbetreiber, um mit Werbung Geld zu verdienen. Die Verdienstmöglichkeiten sind unterschiedlich, natürlich kommt es auch auf die Frequentierung und die Besucherzahlen der Seite an. Durch moderne Werbeblocker sind die Tage lästiger Pop-up oder Bannerwerbung längst gezählt. Die Webseitenbetreiber verkaufen immer mehr kontextrelevante und intelligente Werbung – nämlich Google AdSense.

Jeder Webmaster freut sich, wenn er mit entsprechender Werbung auf seiner Internetseite etwas Geld verdienen kann. Der Suchmaschinengigant Google bietet mit der Möglichkeit zur Einbindung seiner AdSense-Module eine interessante und äußerst zielgerichtete Werbemethode. Die Werbeanzeigen werden wie ein Blog angezeigt und passen sich automatisch dem Inhalt der Seite an. Demnach welche Keywörter erkannt und ausgelesen werden schaltet Google die passenden Anzeigen zu den vordefinierten Werbeblöcken. Durch ein Filtersystem lassen sich vom Webmaster auch bestimmte Anzeigen blocken, beispielsweise von der Konkurrenz.

Eine profitable Dreiecksbeziehung

Von Google AdSense profitieren der Inserent, der Webmaster und natürlich auch Google selbst. Jedes Mal wenn ein Interessent eine der Textanzeigen anklickt, bekommt Google einen bestimmten Betrag. Der Webmaster partizipiert prozentuell an diesen Einnahmen und der Inserent hat möglicherweise einen neuen Kunden gewonnen. Inserate werden über das Gegenstück zu Google AdSense gebucht, nämlich über Google AdWords. Suchmaschinenoptimierer nutzen den hohen Werbeeffekt von AdWords besonders, um neue Internetseiten im Netz publik zu machen und somit auch den Traffic zu steigern. Schlussendlich profitiert sogar der Surfer im Netz – keine lästige Bannerwerbung mehr, übersichtliche Internetseiten und kein Werbemüll mehr. AdSense bedeutet Werbung, die gezielt anspricht und der Suchanfrage entspricht.

Registrierung & Verdienst

Zunächst einmal sollte man sich erst dann bei Google AdSense registrieren, wenn man über eine inhaltsreiche und gepflegte Webseite verfügt. Baustellen und reine Werbeseiten werden garantiert abgelehnt, Google inspiziert die Seiten nämlich vorab. Ist man freigeschaltet, dann kann es auch schon losgehen. Es stehen verschiedene Werbeblöcke in diversen Maßen zur Verfügung. Dem Webseitenbetreiber werden dabei sogar noch weitere Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt, so kann man beispielsweise sogar die Werbeblöcke farblich definieren und somit dem Layout der eigenen Webseite konform machen. Sogar die Suche wird bezahlt! Es sind nämlich nicht nur Werbeblöcke, die Geld einbringen. Wer eine dezente Google-Suchleiste in seine Webseite einbindet, bekommt sogar die Suchanfragen vergütet. Die Codes für die Werbeanzeigen sind sehr einfach zu implementieren und die Werbeakzeptanz der kontextrelevanten Werbung ist sehr hoch. Man hat so gut wie keinen Verwaltungsaufwand durch die Werbemittel und die Auszahlung durch Google funktioniert.

Apropos Auszahlung – was verdient man mit Google AdSense denn so eigentlich?

Im Schnitt klicken etwa 1-3% der Besucher auf die Werbung. Google nennt keine öffentlichen Zahlen in bezug auf die Vergütung, diese wissen nicht mal die Webseitenbetreiber. Klar ist nur, das verschiedene Themengebiete auch unterschiedlich hoch provisioniert werden. Die Klicks werden täglich ausgewertet und auf dem Google-Konto verrechnet. Der Webmaster kann sich also relativ einfach zusammenrechnen, was pro Klick bezahlt wird. Seinen Verdienst publik zu machen ist jedoch laut den Richtlinien untersagt.