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ADCELL Erfahrungen

Erfahrungen mit Adcell

Adcell ist ein Affiliate-Netzwerk, welches von der Firstlead GmbH betrieben wird, die in aus Berlin ansässig ist. Dieses Unternehmen wurde von Oliver und Marcus Seidel gegründet. Von Beginn an war es dabei das Ziel, dass den Webmaster eine schnelle Lösung für die Verwendung der Partnerprogramme geboten wird. So hat das Affiliate-Netzwerk der Firstlead GmbH deshalb nahezu ausschließlich solche Programme im Angebot, die verwendet werden können. Dabei entfällt ein dauerhafter und umständlicher Anmeldeprozess in aller Regel. Inhaltlich ist Adcell besonders weit aufgestellt, sodass selbst Webmaster von Nischen-Seiten passende Partnerprogramme in diesem Netzwerk finden. Ebenfalls können Agenturen mehrere Kampagnen gleichzeitig bei Adcell über den eigenen Zugang einrichten.

Was ist Adcell?

Das Affiliate-Netzwerk Adcell wurde im Jahre 2003 gegründet und hat sich seither recht gut entwickelt. Hier sind derzeit 35 Mitarbeiter beschäftigt. Zudem kann das Netzwerk nach eigenen Angaben zurzeit mehr 57.000 Publisher vorzeigen und bietet nahezu 2.000 Partnerprogramme an. Zugleich kommen jede Woche etwa 15 bis 25 neue Partnerprogramme dazu. In einem Monat werden über 250.000 Transaktionen und mehr als 3,6 Milliarden Ad-Views registriert. Dies sind erstaunliche Zahlen, die die Nutzer überzeugen.

Außerdem hat das Unternehmen exklusive Partnerprogramme in seinem Angebot und hat sich gleichzeitig auf definierte Nischen konzentriert. Die Anmeldung beim Netzwerk Adcell und dessen Verwendung als Affiliate ist kostenfrei und einfach zu verstehen. Nachdem sich der Nutzer hier angemeldet hat, kann dieser sofort beginnen, sich die geeigneten Partnerprogramme zu suchen. Nahezu alle Partnerprogramme sind ohne zusätzliche Bewerbung direkt zu nutzen. Zugleich entfällt in den meisten Fällen das Warten auf eine Aufnahme in den Partnerprogrammen. So kann der Nutzer direkt loslegen und Werbehilfsmittel wie Links oder Banner auf seiner Webseite einbinden oder mit einem Newsletter das Geld verdienen.

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ADCELL

Die Bedeutung des Dashboards

Nach der Anmeldung bei Adcell mit den gelangt der Nutzer auf das Dashboard. Dabei ist die Registrierung einfach und geht schnell vonstatten. Das Board ist modern strukturiert und es zeigt eine Übersicht der bedeutendsten Links, der neuesten Programme sowie der Programmkategorien.Auf der oberen rechten Seite sieht der Anwender das Guthaben und die noch nicht bestätigten Provisionen. Außerdem kann er dort eine Auszahlung beantragen, was generell vom 1. bis zum 10. eines jeden Monats erfolgen kann.

Im Dashboard unter dem Punkt „Mein Adcell“ hat der Nutzer eine Übersicht über alle neuen Nachrichten, Fehlermeldungen, Änderungen der Kondition, Partnerschaften und wie viele Affiliates er schon geworben hat. Zugleich werden empfohlene Einladungen und Partnerprogramme stets wieder angezeigt.Darunter sieht der Anwender an ein Statistik-Chart sowie Statistiken mit Views, Klickraten, Klicks, Transaktionen, Conversionrate Provisionen und mehr in den zu wählenden Zeiträumen. Auf diese Weise gibt es einen schnellen Überblick, wie die Arbeit läuft.

Im oberen Bereich gibt es die Hauptnavigation, mit welcher der Anwender unter anderem zum Katalog der Partnerprogramme kommt und beispielsweise die eigenen Kontodaten ändern und ansehen kann. Bedeutend ist zudem die Statistik. Hier kann der Anwender anhand verschiedener Filter genau sehen, wie die Programme performt haben. Dieser sieht unter anderem hier die Stornoquote und kann sich zu einem Partnerprogramm zugleich genaue Statistiken zeigen lassen.

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Die Provision

Die Provision erhält der Publisher in seinem Account, wenn diese generiert worden ist, als offene Provision. Wenn der Betreiber bzw. Advertiser des Partnerprogramms die Transaktion, den Sale oder den Lead freigibt, wird sie als beglaubigt angezeigt und kann an den Publisher ausbezahlt werden. Dabei wird die Provision einmal im Monat dem Publisher von Adcell auf das angegebene Konto überwiesen.
Die Auszahlung erfolgt generell schnell. Bereits ab 25 Euro kann sich der Nutzer die erzielten Provisionen auszahlen lassen. Hierfür fordert dieser die Auszahlung vom 1. bis zum 10. des Monats an und erhält diese zum 15.
Vorher muss dieser die persönlichen Kontodaten angeben und, falls er vorsteuerabzugsberechtigt ist, ein Fax an das Unternehmen senden. Sonst bekommt der Anwender die Auszahlung lediglich netto.

Die Partnerprogramme

Im Moment stehen dem Nutzer bei Adcell etwa 830 Programme zur Verfügung. Kernpunkte dabei sind die Programme aus dem Bereich Einkaufen und Sparen, Browserspiele sowie Kontaktsuche und Partner. Zugleich gibt es viele andere Partnerprogramme, welche in 30 Kategorien von Information und Auskunft bis Zeitungen und Zeitschriften angeordnet sind. Hierunter befinden sich zugleich Programme mit Lifeline-Provision und ein sehr interessantes Vergütungsmodell.
Die Suche nach dem passenden Partnerprogramm wird dem Anwender durch die Einordnungen, einer Sortierung sowie einem Filter gezeigt.

Die Einstellung der Sortierung erfolgt nach:

• den optimalen Partnerprogrammen,
• Programmalter
• Stornoquoten,
• alphabetisch und
• der durchschnittlichen Freigabezeit

Fazit und Erfahrungen

Adcell bietet außer den bekannten Netzwerken eine wirklich kundenfreundliche und gewinnbringende Möglichkeit sich mit so vielen Programmen wie möglich mit einigen Klicks zu verbinden. Affiliates und Agenturen profitieren von dem weit aufgestellten Angebot, welches die eine Anmeldung erleichtert und über das Dashboard alle erreichten Einnahmen und Umsätze übersichtlich darstellt. Mode, Einrichtungen, Servicedienstleistungen, Möbel, Versicherungen oder Finanzmarkt gehören dazu. Bei Adcell werden die Nutzer fündig und profitieren gleichzeitig von einer kostenfreien Kundenhotline und einem weit aufgestellten Support für die Kunden.
Die Testredaktion kann mit einer besonders positiven Bewertung die Dienstleistungen des Unternehmens Adcell ohne Beschränkungen empfehlen.

Als Werbemittel stehen bei ADCELL – je nach Programm – unterschiedliche Werbeformate für die Anwender zur Verfügung. Dies sind Textlinks, welche zwischen 5 und 255 Zeichen lang sind, Banner in unterschiedlichen Größen sowie RSS-Newsfeeds. Durch die ADCELL RSS-Newsfeeds erhalten die Nutzer den persönlichen RSS-Feed, welcher die Affiliate-Klick-URL beinhaltet. Die Anwender brauchen daher keinerlei Veränderungen, an den Newsfeeds vornehmen, welche die Betreiber der Partnerprogramme zur Verfügung stellen und können durch die Vermarktung des Feeds Geld verdienen. Diese müssen hierzu nur die ADCELL RSS-Newsfeeds auf der eigenen Webseite, in die RSS-Applikation oder in den RSS-Netzverteiler übersichtlich einbauen.

Die CSV-Dateien sind ebenfalls von Bedeutung. Einige Betreiber der Partnerprogramme stellen aufgrund der großen Zahl der Artikel immer wieder neue CSV-Dateien ein. Jene Dateien enthalten sämtliche Produktinformationen wie zum Beispiel den Preis sowie die Beschreibung und die Bild-URL. Daher kann auf diese Weise immer gegenwärtig und in weiter Masse geworben werden

Zuverlässige und leistungsstarke Server gestatten ein offenkundiges Tracking der Aktionen. Dies sind das Lifetime-, Cookie- sowie das Fingerprint-Tracking.
Dabei erfolgt eine kostenlose Anmeldung und Verwendung des Adcell-Systems. Dies unterstützt Flash, HTML, CSV und RSS als Format. Auf der Plattform erfolgt ein schnelles Bewerben der Programme ohne ein langes Warten auf die Freischaltung.

Belboon Erfahrungen

Belboon ist mit weit über 1350 Partnerprogrammen eines der größten Affiliate-Netzwerke im kompletten deutschsprachigen Raum. Durch die den Aufkauf von adbutler.de wurde Belboon zu einem der Marktführer in dieser Branche. Seit 2002 wird belboon durch die belboon-adbutler GmbH betrieben, Geschäftsführer ist Manuel Kester.

Belborn wird mehrsprachig betrieben und bietet Partnerprogramme per Sales, Lead und Klicks an. Gutscheine gehören natürlich ebenfalls zum Service von Belborn. Ebenfalls viele Partnerprogramme sind für mobilen Content kompatibel, so dass man auch hier garantiert findig wird.

Auszahlung findet statt ab einem Guthaben von mindestens 25,00 € und erfolgt relativ schnell und püntlich.

Fazit:

Wer mit prominenten Marken schnell und viel Geld verdienen will, Traffic vorausgesetzt, der ist bei Belboon.de auf jeden Fall richtig, denn hier wird man schnell und sicher das passende Partnerprogramm finden, für eigene Webseite

adklick.net Erfahrungen

Hinter dem Werbenetz AdKlick steckt die Firma Krusenstern Media GmbH aus Hamburg, Geschäftsführer ist Herr Lambert Hülsmeyer. Gegründet wurde der Dienst 2001 ursprünglich als Bannertausch-System, heute gehört AdKlick zu einem bekannten Affiliate-Netzwerk.

AdKlick hat in der regel so an die 150 Partnerprogramme anzubieten. Adklick bietet allerdings auch Partnerprogramme aus den Bereich Erotik an, natürlich getrennt, die Bereiche erotische Partnerprogramme und ohne Erotik.

AdKlick bietet folgende Möglichkeiten zu werben:

Sale- und Lead-Vergütung, sowie Bannerklicks, Layer und Popups zur Verfügung. Allerdings steht nicht jede Werbeform immer aktiv zur Verfügung.

Bezüglich der Auszahlung:

Die Gutschrift erfolgt immer zum Ende eines Monats und die Buchung ist bis spätestens zum 15. eines Monats auf dem Konto eingangen. Auszahlung erfolgt allerdings nur ab einem Guthaben ab 15:00 Uhr.

Fazit:

Kleiner Anbieter, aber seriöser Anbieter probieren geht über studieren 😉

Sedo.de Erfahrungen

Wer Domains oder Webprojekte sucht, oder auch verkaufen will, der kann dieses bei Sedo.de, der größten globalen Domain.- und Webprojekt-Handelsplattform gerne tun.

Sedo bietet unter anderem auch verschiedene Tools zur Domainbewertung, Domainberechnung, Domainrecht und vieles mehr an. Ausserdem kann bei der SEDO GmbH auch ein Wertgutachten für eine Domain im Auftrag gegeben werden.

Auf Sedo.de findet man eignetlich immer ein paar hundertausend Domains und Webprojekte zum Kauf vor. Unabhängig vom Auktions.- und Verkaufs-Tool der Sedo GMBH, kann man dort noch ungenutzte Domains parken und somit Geld verdienen mit dem Domainparking.

Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass meine Webprojekte und zwar alle, ohne Ausnahme, nicht auf SEDO verkauft habe, denn die Resonanz auf Sedo, war gleich Null gewesen. Und die Webprojekte wurde alle im vierstelligen und fünfstelligen Bereich andereswärtig verkauft.

Wie dem auch sei, bei mir ist es so gewesen, vielleicht habe ich beim nächsten Mal auf Sedo.de mehr Glück, als die letztn zehn mal, wo ich die Webprojekte dann wo anderes zu guten Preisen, dann los geworden bin.

Fazit: Probieren geht über studieren, einfach bei Sedo.de das jeweilige Projekt einstellen, ich werde künftig auch wieder machen und man wird sehen, ob das jeweilige Projekt dann verkauft wird, oder nicht 😉

Adiro.de Erfahrungen

Das Werbenetzwerk Adiro.de wird von der Adrio GmbH aus Köln betrieben, Geschäftsführer sind Thilo Burgey und Fabian Burgey. Adiro hat sich auf die Vermarktung von sog. InText-Werbung und Bannervermarktung spezialisiert und vor allem auch etalibiert, sind vor Jahren klein angefangen.

Integration der Werbeformate geht relativ simpel, auch die Statistik ist immer aktuell und wegen der InText-Werbung hat die Adrio GmbH guten Zusatz gefunden, da sich so jeder die Werbeformate integrieren kann, ohne das vorhandene Werbeformate Einbussen haben.

Auszahlung ab 20,00 € wird pünktlich vorgenommen.

Fazit: Guter Anbieter für InText-Werbung und auf jedem Fall weiter zu empfehlen 😉

Schaltplatz.de Erfahrungen

Schaltplatz.de ist eine interessantes Projekt für Webmaster, die es Seitenbetreibern ermöglicht, Werbeplätze auf einem virtuellen Marktplatz anzubieten. Geleitet wird der Service von der Ceramex Media GmbH, Geschäftsführer ist Andreas Kirchner.

Hört sich zwar alles gut an und Schaltplatz.de gibt es auch schon etliche Jahre, aber auf Schaltplatz.de Einnahmen zuverbuchen ist schwieriger gesagt, als dann wirklich getan, jedenfalls war es so bei mir gewesen.

Vermarktet werden auf Schaltplatz.de hauptsächlich Banner in verschiedenen Größen und zwar zu folgenden Konditionen:

Der Webmaster kann zwischen “CPC und TKP” oder “nur TKP” wählen. CPC bedeutet Cost-per-Click, also die Vergütung pro Klick, TKP bedeutet Tausender-Kontakt-Preis, also die Vergütung für 1.000 Werbemittel-Einblendungen.

Damit die Kunden auf Schaltplatz.de dann auf der jeweiligen Webseite Banner schalten können, muß ein Code eingebaut werden und bei einer Buchung über Schaltplatz.de erscheint dann direkt der Banner auf der gewünschten Webseite. Sofern keine Buchung vorliegt, oder aber die Buchung abgelaufen ist, kann bestimmen welche Banner angezeigt werden sollen, so dass dann immer ein Banner eingeblendet wird.

Die Auszahlungsgrenze bei Schaltplatz.de liegt 30,00 € und sobald die diese Auszahlungsgrenze erreicht wird, dann bis zum Mittes eines Monats ausgezahlt.

Fazit: Gutes System und Projekt, welches einen gelegentlich zusätzliche Gelder bringen kann, ansonsten hat man ja keine Einbußen, weil der Standart Banner eingelendet wird, also zum Beisspiel die Google Adsense. Ein’s ist aber klar, es gibt größere Marktplätze wie Schaltplatz.de

Binlayer Erfahrungen

Der Layeranbieter BinLayer ist seit 2. Juli 2013 unter neuer Führung mit der QE GmbH & Co. KG wieder aktiv. Angeführt wird die Firma mit Sitz in Osnabrück vom Geschäftsführer Ansas Meyer. Und seit der Übernahme läuft’s bei Binlayer auch wieder richtig.

Die BinLayer GmbH ist in Insolvenz gegangen und wurde somit aufgelöst.

Wie schon erwähnt seit der Übernahme von der QE GmbH & Co. KG gehts mit Binlayer auch wieder aufwärts und vor allem wird auch wieder sehr püntlich gezahlt! 😉

Binlayer bietet somit Layer, Popups und Banner zum einbinden in die Webseite an und man kann damit wirkliches gutes Geld nebenbei mit verdienen. Allerdings die Layer verschließen komplett die Webseite und die Besucher müssen somit die das Fenster komplett weg klicken und dazu auch noch an der richtigen Stelle.

Man kann davon ausgehen, dass der eine, oder auch andere Besucher somit gleich wieder wegklicken wird. Ich habe da meine Zweifel, auch wenn es immerhin an 6,00 € pro 1000 Besucher gibt, denn trafficreiche Webseiten verdienen damit, dann wirklich richtiges Geld mit.

Fazit: Sofern ich Layer einbaue, dann kommt für mich NUR Binlayer in Frage und nix anderes! 😉

xt:commerce Erfahrungen

Shops sind im Internet, in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Egal ob Amazon, eBay oder andere Größen, shoppen macht einfach Spaß. Unabhängig davon, neben den großen Shops existieren natürlich auch eine Menge kleiner Shops im Internet.

Da heute sehr günstig Webspace angeboten wird, nutzen auch viele kleine Firmen die Möglichkeit sich einen eigenen Shop einzurichten. Dabei gibt es natürlich eine Menge Möglichkeiten wie man sich einen Shop einrichten kann.

Ob nun fertig installierte Lösungen bei Hostingfirmen, oder auch als Skripte, wer einen eigenen Webshop sich einrichten möchte, der hat die Qual der Wahl unter den viele Angeboten.

Mit xt:commerce besteht die Möglichkeit sich einen Shop einzurichten. xt:commerce ist ein Skript welches aus MySQL und PHP programmiert wurde. xt:commerce hatte besonders auf die SEO-Optimierung Wert gelegt. Unter anderem ist xt:commerce komplett kostenlos, allerdings nur in der Basic-Version und mit den nötigsten Modulen bestückt. Werden zusätzliche Module benötigt, dann müssen diese extra bezahlt werden. Natürlich ist der Shop auch für mobile Endgeräte kompatibel.

Für den Support wird Ihm übrigen auch noch einmal die Hand aufgehalten. Das kostenlose Skript von xt:commerce kann somit im Endeffekt, dann seht teuer werden.

Wer das (c) xt:commerce entfernen will, der muß ebenfalls noch einmal tief die Tasche greifen.

Fazit: Wer für ein kleines Projekt, dann ein kostenloses Skript benötigt. Der ist mit xt:commerce gut bedient. Wer allerdings ein größeres Projekt plant, der sollte sich andereswärtig umschauen, denn auf Grund der zusätzlichen Kosten bei den extra Modulen wird xt:commerce, dann einfach zu teuer werden.

Hier gibt es einige Anbieter, welche dann wesentlich günstiger sind. Als Beispiel: Wird das Gutschein Modul von xt:commerce mit 249 Euro angepreist. Für diesen Preis gibt es andere Skripte aus Deutschland, welche für 249,00 € alle Kosten abdecken.

Seedingup Erfahrungen

Die Seedingup GmbH, alias Teliad GmbH, ist einer der Größen im deutschsprachigen Raum für Angebote von Linkbuildung, als Marktplatz und selber als Dienstleister von Linkbuilding-Angeboten.

Die ehemals Teliad GmbH Webseite wurde mit einem Google Penalty, dann gezielt von Google aus den Index geworfen. Dazu muss man wissen, dass Linkbuilding ausserhalb der Google-Richtlinien Black-Hat im SEO ist. Und da die Teliad GmbH einen Markplatz für Linkbuilding per Black-Hat zur Verfügung stellt, ist wohl ein Google Penalty angesetzt worden. Genaueres weis natürlich nur Google und gegebenfalls die Teliad GmbH, alles weitere sind Spekulationen, unabhängig von der Tatsache, dass auf der Teliad GmbH Webseite sich Black-Hat Angebote befinden.

Die Seedingup GmbH beinhaltet nun mehrere Angebote rund um das Thema SEO, allerdings steht der Marktplatz von Linkbuilding, per Black-Hat, immer noch im Fokus des gesamtes Angebotes.

Meine persönlichen Erfahrungen sind, dass ich über Jahre gutes Geld per Linkbuilding mit diesen Anbieter verdient habe, es wurde immer korrekt abgerechnet und pünktlich gezahlt.

Leider wurden die Angebote nach dem Penguin-Update im Mai 2012 rar und die Buchungen gingen zurück bis 0, so dass ich mich leider von diesem Anbieter trennen muss, da zum einem keine neuen Buchungen für’s Linkbuilding erfolgen und zum anderen, weil die akribische, agressive und systematische Bekämpfung von Google, gegen Black-Hat mehr als erfolgreich ist und das Risiko selber einen Google Penalty zuerhalten, dann so hoch geworden ist, dass das Risiko in keinen Verhältnis mehr zu den Einnahmen steht, bzw ohne Einnahmen seine Webseiten auf einen Black-Hat Anbieter weiter bewirbt.

Es ist warscheinlich eine Überlegung wert, ob man Black-Hat-Systeme zumindestens auf Grey-Hat, oder eben ganz legal auf white-hat und nach den Google-Richtlinien umstellt, oder ob man eben weiter wie bisher vorgeht… 😉

Korrektur aufgrund eines Interviews mit dem Geschäftsführer von Andreas Ambruster der Seedingup GmbH:

“Ab sofort ist die Plattform dementsprechend Google-konform ausgerichtet und für neue Angebote werden z.B. ab sofort standardmäßig “nofollow” Links empfohlen. Alte Angebote bleiben davon erst einmal unberührt, wie der Geschäftsführer uns aber mitteilte, ist die klare Empfehlung von SeedingUp “nofollow”.”

Fazit: Damit bietet die Seedingup GmbH *fast einen Google-konformen Markplatz für Linkbuilding an, ich stelle meine Angebote wieder rein, glaube aber nicht, dass irgendein SEO per nofollow buchen wird, denn Links per nofollow, sind wie Bier ohne Schaum. Aber ich lasse mich gerne überraschen, vielleicht kommen nach über 2,5 Jahren wieder neue Buchungen bei mir rein … 😉

* Bei sämtlichen Dienstleistungen kann man auswählen ob man sein Angebot per follow, oder besser Google-konform per nofollow anbietet. Käufer können somit ebenfalls aus Angeboten per follow und per nofollow wählen. Black-hat-Angebote bestehen also weiter, das einzige was sich geändert hatte, dass es jetzt auch Angebote per nofollow gibt…. lustig, lustig … 😉

Hood.de Erfahrungen

Das ebay.de bei den Auktionen weltweit die Nummer 1 ist, das ist unbestritten und es wird auch auf lange Sicht, wohl so weiter bleiben. Allerdings lauert im Dornröschenschlaf die Konkurrenz hood.de hier in Deutschland.

Hood.de gibt sich offiziell als zweitgrößtes Auktionshaus hinter ebay.de zufrieden. Technisch gesehen ist hood.de wirklich sehr gut und im Gegensatz zu ebay, ist hood.de nämlich auch noch kostenlos, man zahlt keine Einstellungsgebühren und keine Verkaufsprovisionen, nur die Zusatzoptionen bei hood.de sind kostenpflichtig.

Soweit so gut, könnte man denken, leider verkauft man auf hood.de kaum was, jedenfalls ging es mir so! Beim googlen über Hood, habe ich im übrigen Beiträge gefunden, die ebenfalls darstellten, dass kaum was verkauft wird. Ob das allen Mitglieder bei Hood so geht, das will ich auf keinen Fall behaupten, Tatsache ist auf jedem Fall, dass es Kritik über Hood gibt!

Bilden Sie sich aber Ihre eigene Meinung:

http://www.sellerforum.de/alternative-auktionshaeuser-plattformen-f42/verkauft-jemand-noch-auf-hood–t31680.html

https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=Bei+Hood+verkaufen

https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=Bei+Hood+Erfahrungen

Zwar hat hood.de über eine Million Mitglieder, das macht sich aber leider beim verkaufen nicht viel bemerkbar, jedenfalls war es bei mir so gewesen. Daher ist hood.de für mich keine ernstzunehmende Konkurrenz zu Ebay.

Desweiteren wird hood.de folgendes nachgesagt:

“Mängel hat das Portal bei den Sicherheitsvorkehrungen: Bei der Anmeldung erfolgt keine Prüfung der Daten, so dass Verkäufer bei Hood.de Spaßbietern ausgesetzt sind.”, schreibt das Magazin focus.de

www.focus.de/digital/internet/ebay/tid-10165/online-auktionen-hood-de-platzhirsch-nummer-zwei_aid_305269.html

Fazit: Wer es nicht eilig hat und sich absichert, der kann bei Hood.de Artikel einstellen, man sollte aber dran denken, dass man Mindestgebote in den Auktionen mit einbezieht, alles weitere ist halt eben Glücksache, genau wie bei ebay.de auch, nur sind dort eben wesentlich mehr Mitglieder aktiver! 😉