Virtuelle Persönliche Assistentin – VPA

Virtuelle Persönliche Assistentin – VPA

VPA die Virtuelle Persönliche Assistentin, mehr als eine Sekretärin. Wenn Sie einen Programmierer fragen, das ist heutzutage in der Welt der Computer die Elite der Vordenker, dann wird er Ihnen sagen, 90% der täglichen Arbeit sind Wiederholungen und Routinen und nur 10% der täglichen Programmierarbeit erfordere kreative Entscheidungen.

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Und wenn Sie Maler oder Architekt oder Sekretärin oder Vereinsvorstand sind, mit VPA, der Virtuellen Persönlichen Assistentin, wird Ihnen die Routinearbeit abgenommen. Und wenn Sie die Beschreibung Ihrer VPA durchlesen, dann nennen das die Entwickler: VPA übernimmt alle Aufgaben, die Sie von Ihrem Kerngeschäft ablenken. Und wenn Sie Routine nicht mögen oder dreimal denselben Text diktieren, dann nutzen Sie einfach VPA. Virtuelle Persönliche Assistentin gibt es für jede Form von Geschäft oder Büro oder Verein. Sie allein bestimmen, wie gross der Aufwand für Ihre VPA sein soll, was die VPA leisten soll. So können Sie, wenn Sie den Bedarf für Ihr Büro eingeschätzt haben, sich überlegen, ob Sie eine kleine Firma beautragen oder aber eine Grossfirma, die für Sie die Organisation der VPA organisiert. So ist es auch möglich, in jeder denkbaren Form die Aufgaben an Ihre VPA weiterzugeben. Egal ob persönlich oder per Email oder als ZIP Datei, im Prinzip geben Sie die Aufgaben wie ein Diktat an Ihre Schnittstelle und die VPA wird alle Aufgaben erfüllen und Ihnen die Resultate zuschicken. Da inzwischen alle
Daten und fast alle Verbindungen zwischen Firmen oder zwischen Firma und Kunde digitalisiert verläuft, wird Ihr Kunde oder Ihr Geschäftspartner nie bemerken, dass Sie die Email nicht selbst geschrieben haben.

So kann man als Auftraggeber natürlich sich auch aussuchen, ob die VPA im eigenen Haus arbeitet und auch ein Büro bekommt, oder aber ob die VPA extern arbeitet und alle Informationen per Telefon oder per Email transportiert werden. Und welche Aufgaben kann eine VPA, die wohl nicht immer auch von Sekretärinnen oder Assistentinnen erledigt werden könnten. VPA kaufen ein und organsieren Dienstreisen, VPAs machen Terminpläne und organisieren auch die Termine selbst. Seit den neunziger Jahren gibt es in den USA den VPA. Wahrscheinlich hat sich gerade in Amerika ein Markt für VPA entwickelt, weil Mieten in Manhattan oder in
sonstigen Ballungszentren unbezahlbar sind. Und wenn dann die VPA ihr Büro in einer kleinen Gemeinde auf dem Land hat, der Kunde bemerkt nicht, wenn er anruft, dass er nicht in der Zentrale vom Lieferanten in Manhattan landet, sondern dass eine Dame von der VPA in der Provinz seine Bestellung bearbeitet und dann seine Ware pünktlich von einer anderen VPA zugestellt wird.

Und nach Manhattan laufen nur per Email die Abrechungen. Und so kann man mit 30 Quadratmeter in Manhattan in einem Hochhaus auch mehrere tausend Kunden beliefern und im Zentralbüro arbeiten auch nur drei Personen. Und dann ist das auch Ende des letzen Jahrhunderts nach Deutschland übergeschwappt. Ende des letzten
Jahrhunderts haben sich viele VPAs vor allem in Frankfurt am Main angesiedelt, weil gerade die Banken oft VPAs benutzen. Die VPA hat nichts mit Callcenter oder Outsorcing zu tun. Denn im Prinzip ist die VPA rechtlich so eine Art Sekretärin, manchmal auch vor Ort. Und wenn Sie vor allem auch eine VPA nutzen wollen, die sogar virtuell funktioniert, also Software erledigt viele Routineaufgaben, dann werden Sie auf den witzigen Namen Butler App stossen.

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