Reise Online: Australien-das Ende der Welt

Reise Online: Australien-das Ende der Welt

Erfurt (phpFK) Eigentlich liegt Neu Seeland noch weiter weg von Deutschland, aber
Australien ist das Land der Gegensätze zu Europa. Angereist mit der
Quantas geht es direkt nach Sydney. Australien hat mehr als 400
Flughäfen und ist von Frankfurt aus auch bequem zu erreichen ohne
umzusteigen. Denn der Flug schlaucht, fast einen Tag ist man unterwegs,
deswegen erstmal drei Tage Urlaub in Sydney selbst. Und so begann der
Urlaub am ersten Abend mit Luxus. In der Welt das einmalige Ballet
bewundern in der sagenhaften Opera von Sydney ist fast so aufregend wie
bei der Komposition vom Ballett dabeigewesen zu sein. Zwei Tage shopping
in Sydney und natürlich habe ich das Hafenzentrum besucht. Am zweiten
Abend besuchte ich dort das grösste Kino der Welt. Aus der Weltstadt mit
dem Flugzeug zum Grand Barrier Reef. Wer noch nie auf Weltreise war, wie
finde ich an so einem Touristenzentrum eine Urlaubslocation. So und das
mache ich immer so im Urlaub, habe ich mir am Flughafen ein Taxi
gemietet und mich einfach 2 Stunden herumfahren lassen. Dann fand ich
ihn, meinen Bungalow, an einer Felsküste, 20 Meter über dem
Meeresspiegel mit Blick auf die Unendlichkeit. Und so bin ich jeden
Morgen zum Führer, den mir der Taxifahrer empfohlen hatte und dann ging
es aufs Meer. Ich war abwechselnd immer einen Tag Tauchen und einen Tag
beim Surfen. Australien ohne Australier wäre kein Urlaub. Also vom
Strand ins Zentrum von Australien, dem Uluṟu-Kata-Tjuṯa-Nationalpark.
Hier verbrachte ich eine Woche und lernte auch ein wenig den Dialekt.
Fasziniert haben mich vor allem die Höhlen. Denn es ist erstaunlich wie
weit man unter der Erde sich bewegen kann. Fast unheimlich ist es, mit
Fackeln in die Tiefe zu wandern. Natürlich haben wir auch den Ayers Rock
gesehen und bewundert. Er sieht in Natur noch beeindruckender aus als
wenn Prinz Charles davor steht auf den Postkartenfotos. Erwähnen möchte
ich noch raffinierte Ökosystem der Urweinwohner. Im Prinzip sind wir
hier mitten in der Wüste. Aber an Wasser herrscht kein Mangel und wäre
die alten Römer sicher fasziniert von den Wassersystem der Indianer. Und
wer sich für Kunst interessiert. Die spannensten Gemälde habe ich in den
Höhlen im Nationalpark gesehen. Fast sind dort Familienstammbäume in
Bildform zu bewundern. Freunden und Familie habe ich den Kookaburra mit
gebracht, in Gold. Denn wer noch mehr Zeit hat, der wird die Goldminen
in Australien besichtigen. Das werde ich in jedem Fall tun, wenn ich
wieder nach Australien komme, denn es gibt dort auch über der Erde noch
viele andere Ziele zu entdecken.

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