Paid Content die Alternative für Printmedien?

Paid Content die Alternative für Printmedien?

Erfurt (phpFK) Zeitungen werden immer weniger gekauft da wollen wir uns nicht’s vormachen, durch das Internet sind so gut wie alle gängigen Zeitungsverleger mit Online-Magazinen vertreten und publizieren dort auch, aber die Kosten der Online-Publikationen können nur bedingt wieder durch Werbung eingespielt werden. Unabhängig davon sinkt der Umsatz bei den Printmedien, so dass die Zeitungsverleger gewzungen sind, dann per Internet zu publizieren.

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger teilt folgendes mit:

„Paid Content hat in den vergangenen zwei Jahren eine enorme Dynamik entfaltet: Ende 2012 besaßen erst 40 Zeitungstitel ein Online-Bezahlmodell, Ende 2014 sind es mehr als doppelt so viele“, sagte dazu Hans-Joachim Fuhrmann, Leiter Kommunikation + Multimedia beim BDZV. Darunter seien fast ausschließlich Regionalverlage. Weitere Titel hätten Bezahlmodelle für 2015 angekündigt.“

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger informiert auch weiter, dass sich die Bezahlkultur im Internet immer weiter fortsetzen.

Wie dem auch sei, bliebt zu offen, dass das Internet nicht einiges komplett auf die Bezahl-Methode setzt.

Die Bild.de hat dieses ja teilweise schon umgesetzt, so dass bestimmte Artikel nur noch gegen Bezahlung für Premium-User zur Vergügung steht, dieses ist zur noch aber auszugleichen, in dem man einfach zur Konkurrenz wechselt und dann den Artikel kostenlos im Internet lesen kann!

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